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Aktuelles
Ab dem 01.01.2027 übernimmt Polizeioberrat Sven Jürgensen die Leitung des Polizeikommissariats Peine. Der 40-Jährige folgt damit auf Polizeioberrätin Julia Semper, die nach ihrer Wahl im September künftig als Landrätin des Landkreises Peine tätig sein wird. Nach seinem Masterstudium an der Deutschen Hochschule der Polizei in Münster-Hiltrup durchlief Sven Jürgensen bereits mehrere Stationen in der Polizeidirektion. Von 2019 bis 2022 leitete er den Einsatzbereich in der Polizeiinspektion Goslar und war anschließend bis Dezember 2023 mit der Führung des Dezernats für zentrale Aufgaben in der Polizeidirektion betraut. Im Polizeikommissariat Bundesautobahn Braunschweig sammelte er seit Januar 2024 bereits weitreichende Erfahrungen in der Leitung eines Polizeikommissariats. Nach zuletzt kommissarischer Leitung des Dezernats für Wirtschaftsangelegenheiten in der Polizeidirektion wird er nun zum zweiten Mal die Leitung einer Dienststelle übernehmen. Zum Amtseintritt von Sven Jürgensen sagt Thomas Ring, Polizeipräsident der Polizeidirektion Braunschweig: "Mit Herrn Jürgensen übernimmt eine erfahrene Führungskraft die Leitung des Polizeikommissariats Peine, die bereits in unterschiedlichen Funktionen Verantwortung getragen hat. Ich bin überzeugt, dass er an seine bisherige erfolgreiche Arbeit anknüpfen und das Polizeikommissariat Peine mit großem Engagement und einem klaren Blick für die Anforderungen an eine moderne und digitale Polizei führen wird. Für seine neue Aufgabe wünsche ich ihm viel Erfolg." Polizeipräsident Thomas Ring bedankt sich bei der bisherigen Kommissariatsleiterin Julia Semper: "Frau Semper hat sich in ihrer Heimat Peine mit voller Hingabe für die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger eingesetzt! Dafür gebürt ihr Dank und Anerkennung. Es ist etwas Besonderes für die Menschen seiner Heimatregion politische Verantwortung zu übernehmen. Für diese neue Herausforderung wünsche ich ihr viel Erfolg und alles Gute." red/Foto: Polizei
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Knapp zwei Dutzend Mitglieder des Gandersheimer Wirtschaftsforums (GWF) haben auf einer Versammlung im Boardinghouse erstmals in der Geschichte des Vereins eine Frau an die Spitze gewählt. Es ist die KI-Unternehmerin Katharina Stapel. Sie löst den langjährigen Vorsitzenden Carsten Dielzer ab. Er hatte sich nicht mehr zur Wahl gestellt. Für sein Engagement wurde ihm in der Versammlung angemessene Wertschätzung und Dank zuteil. Katharina Stapel ist eine vielseitige Unternehmerin und Aktivistin. Zu ihren bisherigen Plattformen gehörten unter anderen Engagements in einem Kindergarten. Sie fiel mit einem Start up Unternehmen auf, das mit dem Verkauf von Lebensmitteln im E-Center in Bad Gandersheim zutun hatte. Auffällig war ihre professionelle Unterstützung im Wahlkampf der Bad Gandersheimer Bürgermeisterkandidatin Grit Arndt (Grüne). Zuletzt war ihre Nähe im Umfeld der neuen Unabhängigen in Bad Gandersheim öffentlich aufgefallen. In ihrer neuen Rolle als Vorsitzende des Gandersheimer Wirtschaftsforums steht sie dem Vernehmen nach vor neuen Herausforderungen. Sie lassen sich daran ausmachen, dass das Gandersheimer Wirtschaftsforum wichtige Aufgaben an die neue Stadtmarketing GmbH bereits abgegegeben hat. So beispielsweise sämtliche Marketingaktivitäten und die Organisation von Großveranstaltungen wie beispielsweise den Stadtfesten. Angesichts der anhaltenden Krise des Bad Gandersheimer Einzelhandels mit seinen anhaltenden Geschäftsaufgaben hat sich zudem in den vergangen zehn Jahren die Anzahl der Mitglieder im GWF kontinuierlich dezimiert. Dem Vernehmen nach wird deswegen dem Gandersheimer Wirtschaftsforum richtigerweise ein schleichender Bedeutungsverlust nachgesagt. Stapel steht somit vor einem Berg an Aufgaben. red/Foto: Stapel Internet Weitere Berichterstattung.
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Es gab bei der gestrigen Reich-Lesung ("Nicht mit uns") im Kloster Café Löning auf dem Klosterhügel Brunshausen, einen Moment, der unfreiwillig, aber so passend in das Dilemma um die Bedeutung der "Roswitha von Gandersheim", der ersten deutschen Dichterin, hineinpasste. Und es war die schöne Erkenntnis, dass Schriftstellerinnen, im aktuellen Fall Heike Specht, einfach nur authentisch und ehrlich daher kommen können. Denn in ihrem ersten Statement gab die vom neuen Gandersheimer Literaturhaus eingeladene Literatin unumwunden eine Wahrheit dem zum Teil verblüfften Publikum kund. Sie freue sich über die Einladung nach Bad Gandersheim, aber... Ich kannte Göttingen nicht. Ich kannte Bad Gandersheim nicht. Und auch nicht Roswitha von Gandersheim, die erste deutsche Dichterin. Ja, solche Offenbarungen ließen mich und andere der weiteren 89 Anwesenden im Saal an diesem Abend erstaunen. Nachdem die Schriftstellerin ihre frappierende Unwissenheit freundlich lächelnd zugegeben hatte, stieg sie in ein interessantes Zwiegespräch mit der Moderatorin ein. Und dann entführte sie ihre Zuhörerschaft in die Welt von Frauen, die es geschafft hatten, sich bekannt und einflußreich zu machen. Daß sie sich damit ein "Weiter so und noch besser so!" wünschte verband Heike Reich mit einer Warnung, die auch auf ihrem Buchtitel steht. Denn das Aufstreben von starken Frauen in dieser immer noch von Männern dominierten Welt dürfe nicht nachlassen. Weil es möglicherweise Frauen sein könnten, die dieser verrückten Welt viel besser gut tun würden. Hier nun der Originalton Heike Reich vor ihrer Lesung. red/Video: FisWMG
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Sie gilt als eine neue Persönlichkeit und Hoffnungsträgerin der Christdemokraten im Landkreis Northeim. Gerade wurde Jaqueline Emmermann, Vorsitzende des CDU-Stadtverbandes in Northeim, mit guten Stimmergebnissen in den Northeims Stadtrat und in den Kreistag gewählt. Danach wurde sie auf einer Nominierungskonferenz des CDU-Kreisverbandes als Kandidatin für die Landtagswahl im September 2027 im Wahlkreis 17 Northeim-Katlenburg-Lindau-Kalefeld gewählt. Im Hotel "Sachsenroß" war sie die einzige Kandidatin. Dementsprechend stimmten fast 100 Prozent für die dynamische Frau, die von Beruf Kriminalhauptkommissarin ist. Ihr werden als positive Tugenden hohe Fleißigkeit, gute Kommunikation- und Teamfähigkeit sowie angenehme Eloquenz zugesprochen. Sie wird von Weggefährten als sehr zielorientiert engagiert interpretiert. Wie sie politisch tickt? Die steht hinter den Inhalten der CDU Partei. red Das Bild zeigt Jaqueline Emmermann (Mitte) bei einem Empfang. Foto: FisWMG
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Die Initiative «GenZ regelt» distanziert sich vor dem Protestwochenende von Gewalt. Vertreter aus Politik und Kirche mahnen weiter zu friedlichen Demos, zeigen aber Verständnis für die Anliegen. Sozialforscher sehen ein Kommunikationsproblem. In mehr als 30 deutschen Städten wollen Jugendliche und junge Erwachsene am Samstag demonstrieren. Die Proteste, zu denen die Initiative «GenZ regelt» aufruft, richten sich gegen marode Schulen, steigende Lebenshaltungskosten, Kürzungen im Bildungsbereich, eine mögliche Wehrpflicht und verzögerten Klimaschutz. Nach Angaben der Initiative hatten bis Freitag auf ihrer Webseite rund 160.000 Menschen ihre Teilnahme angekündigt. Sie wies zudem am Freitag auf die Mobilisierung bislang nicht politisch aktiver junger Leute hin. Der Sozialforscher Kilian Hampel von der Universität Konstanz nannte die Protestthemen am Freitag im Deutschlandfunk berechtigt. Es gehe um seit Langem drängende Anliegen der jungen Generation. Die Politik müsse jungen Menschen das Gefühl vermitteln, ernst genommen und an Entscheidungen beteiligt zu werden. Auch Jugendforscher Klaus Hurrelmann forderte die Bundesregierung und die etablierten Parteien zum Dialog auf. Es sei «ausgesprochen ungeschickt», zunächst mit Warnungen vor Gewalt und Ausschreitungen auf die angekündigten Proteste zu reagieren, schrieb er im «Kölner Stadt-Anzeiger» (Freitag). epd
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Im Fall Elif Eralp begründet «Spiegel»-Chefredakteur Dirk Kurbjuweit die Veröffentlichung interner Anmerkungen mit der Verantwortung gegenüber der Berliner Öffentlichkeit. «Spiegel»-Chefredakteur Dirk Kurbjuweit hat die Berichterstattung seiner Redaktion über die Berliner Linken-Wahlsiegerin Elif Eralp verteidigt. «Jeder hat mal Angst, auch ein Chefredakteur», schreibt Kurbjuweit in einem am Freitag veröffentlichten Leitartikel. «So menschlich das ist, aber in manchen Rollen darf man sich nicht einschüchtern lassen, muss man seine Angst überwinden.» Bei der eventuell künftigen Regierenden Bürgermeisterin Eralp seien Zweifel angebracht, ob sie dazu in der Lage sei. Zu den harten Hintergründen des Disputs zwischen "Spiegel" und der Wahlsiegerin gehört die Tatsache, dass Frau Elif Eralp ein zunächst stattgefiundenes Interview mit dem "Spiegel" nach Überprüfung des Inhalts von der Politikerin nicht freigegeben und zurückzogen worden ist. Dem Vernehmen nach könnte der Verdacht entstehen, dass die "Spiegel" -Redakteure daraufhin höchst eitel (beleidigt) reagiert hätten und die Absage zu einem "Fall Elif Eralp" absichtsvoll stilisiert hätten. Fühlte sich der "Spiegel" nach Rücknahme des Eralp-Interviews beleidigt? Zu der Spiegel-Spekulation, Eralp würde aus Angst beispielsweise vor Hassern kuschen und sogar einknicken, merkt der Spiegel-Chefredatdeur an: «Das wiegt schwer bei einer Kandidatin für ein politisches Spitzenamt. Angst gibt den Angstmachern Macht, in diesem Fall Macht über Berlin.» Am Ende stehe die Sicherheit Berlins über der Sicherheit einer Regierenden Bürgermeisterin, so Kurbjuweit. «Das weiß jeder Kandidat, jede Kandidatin für dieses Amt.» # Konsens in der Redaktion Der «Spiegel» hatte am Donnerstag einen Bericht veröffentlicht, wonach Eralp Angst vor Israel-Hassern und Terrorsympathisanten haben soll. In der Titelstory werden nicht autorisierte Interviewpassagen und auch interne Anmerkungen im Prozess der Autorisierung erwähnt, die ihr Büro versehentlich mit dem Interviewtext an das Magazin zurückgeschickt hatte und alles nicht zur Veröffentlichung bestimmt war. red/epd
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Gestern großer Abschied für eine Reihe von Ratsmitgliedern im Northeimer Stadtrat. Alle wurden mit netten Worten und Gesten des Dankes aus ihrer kommunalen Ehrenamtlichkeit entlassen. Zum Höhepunkt trug dann aber der Fraktionsvorsitzende der FDP, Eckhardt Ilsemann, bei. Bis zu seinem Auftritt in der Northeimer Stadthalle war es niemand gewesen, der den scheidenden Bürgermeister Simon Hartmann in den Fokus seiner letzten Wertschätzung auf dieser Plattform nahm. Ilsemann trat mit einem Korb voller regionaler Produkte auf. In seiner Ansage bedankte er sich bei Hartmann erstens für die bisherige Zusammenarbeit in der Ratsarbeit. Zweitens dann Ilsemanns Lob: "Sie haben immer Nehmerqualitäten bewiesen!". Ein Anspielung auf das kritisch-konstruktive Verhältnis zwischen ihm und den Bürgermeister. Ilsemann scheut sich überhaupt nicht, Kritisches anzusprechen und verantwortlichen Amtspersonen es direkt zu vermitteln. Ilsemann ist eben authentisch. So war er das auch am gestrigen Donnerstag im Northeimer Stadtrat. Hartmann nahm Korb und Geste sowohl professionell als auch sichtbar gerührt an. So ganz hatte er wohl mit Ilsemanns Sympathiebekundung so nicht gerechnet. Was wichtig bleibt: Hartmann und Ilsemann, die neue Leitfigur der Liberalen in Stadt und Landkreis Northeim, werden vor allem auf Kreisebene weiter hart aber fair fighten. red
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Gestern großer Abschied für eine Reihe von Ratsmitgliedern im Northeimer Stadtrat. Alle wurden mit netten Worten und Gesten des Danke aus ihrer kommunalen Ehrenamtlichkeit entlassen. Zum Höhepunkt trug dann aber der Fraktionsvorsitzende der FDP, Eckhardt Ilsemann, bei. Bis zu seinem Auftritt in der Northeimer Stadthalle war es niemand gewesen, der den scheidenden Bürgermeister Simon Hartmann in den Fokus seiner letzten Wertschätzung auf dieser Plattform nahm. Ilsemann trat mit einem Korb voller regionaler Produkte auf. In seiner Ansage bedankte er sich bei Hartmann erstens für die bisherige Zusammenarbeit in der Ratsarbeiot. Zweitens dann Ilsemanns Lob: "Sie haben immer Nehmerqualitäten bewiesen!". Ein Anspielung auf das kritisch-konstruktive Verhältnis zwischen ihm und den Bürgermeister.Ilsemann scheut sich überhaupt nicht hat, Kritisches anzusprechen und verantwortlichen Amtspersonen es direkt zu vermitteln.
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Am letzten Oktoberwochenende stand die diesjährige Männerkonferenz im Glaubenszentrum an (wir berichteten topaktuell und exklusiv). In einem Medienstatement der GZ wird ergänzend ausgeführt: Über 1.000 Männer kamen, um unter dem Motto „Standhaft“ Botschaften aus Gottes Wort zu hören. Als Gastsprecher kamen Bayless Conley und sein Sohn Harrison extra aus Kalifornien angereist. Daneben gab es an den Nachmittagen noch eine Auswahl an Trainingseinheiten zu Themen wie Evangelisation, Ehemann und Vater, Wirtschaft, Alltagsleben und Berufung. Denn wir Männer müssen in allen Lebensbereichen standhaft werden und bleiben: im Glauben, in der Familie, im Beruf. Neben dem Hören tiefgehender biblischer Botschaften haben wir uns auch Zeit für die Praxis genommen: So gab es intensive Gebetszeiten für unsere Familien, aber auch für unser Land und unsere Regierung. Darüber hinaus brachte Bürgermeister Niklas Kielhorn am Samstagvormittag ein Grußwort, in dem er nicht nur Herbert Grönemeiers Lied „Männer“, sondern auch zwei Verse aus dem Korintherbrief zitierte und die Männer ermutigte, einen Stand in der Gesellschaft einzunehmen. Überaus dankbar sind wir für Gottes Wirken an dieser Konferenz. Dies haben wir insbesondere beim Wetter gemerkt, das entgegen der Vorhersagen doch überaus freundlich war, sodass auch alles Outdoorprogramm reibungslos ablaufen konnte. red/Fotos/Video: FisWMG/GZ
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Die Weichen für die kommende Wahlperiode sind bei der CDU-Stadtratsfraktion in Northeim gestellt: Stephan Bokelmann übernimmt den Fraktionsvorsitz. Das bestätigt gerade die Fraktion. In einem Statement der CDU Northeim heißt es weiter: Unterstützt wird er von den stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden Alexandra Sieder und Jörg Seraphin. Jacqueline Emmermann wurde als stellvertretende Bürgermeisterin nominiert. Unser Anspruch: miteinander sprechen, gemeinsam Lösungen finden und konkrete Ergebnisse für Northeim und seine Ortschaften erreichen. Stephan Bokelmann bringt es auf den Punkt: "Die Aufgaben, vor denen Northeim steht, sind groß. Sie können nur gemeinsam mit allen Parteien bewältigt werden.!" Jetzt heißt es: Zusammenarbeiten. Entscheiden. Nicht zerreden - machen. Für die Zukunft unserer Stadt! Die neue CDU-Fraktion im Northeimer Stadtrat besteht aus (von links) Christian von Plate Stralenheim, Marvin Wittkowski, Anskar Lürig, Fabian Ernst, Alexandra Sieder, Stephan Bokelmann, Jaqueline Emmermann, Matthias Deppe, Jörg Seraphin und Nina Koch. Die CDU Northeim hatte überraschend bei der Bürgermeisterwahl mit ihrem Kandidaten Malte Schober gewonnen.
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Kürzlich verbrachte der Jugendbeirat abwechslungsreiche Tage in der nordrhein- westfälischen Landeshauptstadt Düsseldorf. Die Bildungsfahrt bot den Jugendlichen die Möglichkeit eine neue Stadt kennenzulernen, in andere Kulturkreise einzutauchen und gemeinsam zahlreiche Eindrücke und Erlebnisse zu sammeln. Nach der Ankunft am Dienstag und dem Einchecken im Hostel machten sich die Jugendlichen zunächst selbstständig auf den Weg, um das bekannte japanische Viertel Düsseldorfs mit seinen zahlreichen Restaurants und Geschäften zu erkunden. Der Abend klang mit gemeinsamen Teambuilding-Aktivitäten und einem gemütlichen Beisammensein in der Unterkunft aus. Am Mittwoch stand die japanische Kultur im Mittelpunkt. Im EKŌ-Haus der Japanischen Kultur erhielten die Teilnehmenden im Rahmen einer Führung interessante Einblicke in japanische Traditionen, kulturelle Besonderheiten und die buddhistische Religion. Einen Perspektivwechsel bot anschließend eine Panorama-Bootsfahrt auf dem Rhein, bei der sich Düsseldorf vom Wasser aus entdecken ließ. Im Anschluss nutzten die Jugendlichen die Gelegenheit, den Medienhafen individuell zu erkunden und weitere Eindrücke von der Stadt zu sammeln. Der Donnerstag führte die Gruppe zunächst in die Welt der modernen Kunst. Bei einem Besuch der Kunstsammlung K21 im Ständehaus lernten die Jugendlichen verschiedene Werke zeitgenössischer Kunst kennen. Hoch hinaus ging es danach auf den Rheinturm, dessen Aussichtsplattform einen beeindruckenden Rundumblick über Düsseldorf und die umliegende Region ermöglichte. Dass neben Kultur und Sightseeing auch der gemeinsame Spaß nicht zu kurz kam, zeigte sich am frühen Abend bei einer unterhaltsamen Gameshow. In sechs abwechslungsreichen Express-Duellen waren Geschicklichkeit, Kreativität und Teamgeist gefragt. Am Freitag hieß es schließlich Abschied nehmen von Düsseldorf und die Rückreise antreten. Vier erlebnisreiche Tage lagen hinter den Teilnehmenden, die mit vielen neuen Eindrücken, interessanten Begegnungen und gemeinsamen Erinnerungen im Gepäck nach Hause zurückkehrten. Die Bildungsfahrt bot den Jugendlichen nicht nur die Gelegenheit, ihren Horizont durch kulturelle und gesellschaftliche Einblicke zu erweitern, sondern auch eigene Interessen zu entdecken und den Zusammenhalt innerhalb des Jugendbeirats zu stärken. Gerade die Verbindung aus selbstständiger Stadterkundung, kulturellem Programm und gemeinsamen Aktivitäten machte die Reise zu einem besonderen Erlebnis in den Herbstferien.
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Ein mutmaßlicher Trickdieb versuchte am Donnerstag (29.10.2026) gegen 13:00 Uhr vergeblich in die Wohnung einer hochbetagten Frau in der Straße Trockener Kamp zu gelangen. Ersten Erkenntnissen zufolge klingelte der Unbekannte an der Wohnungstür der Seniorin und gab vor, das Wasser in der Wohnung aufgrund eines angeblichen Wasserschadens abstellen zu müssen. Die Rentnerin handelte jedoch richtig. Sie verwehrte dem Fremden das Betreten ihrer Räumlichkeiten, schloss die Wohnungstür wieder und rief im weiteren Verlauf bei der Polizei an. Der vermeintliche Handwerker soll ca. 30 bis 40 Jahre alt und 170 cm groß sein sowie dunkle Haare haben. Darüber hinaus soll er einen Dreitagebart getragen haben. Bekleidet gewesen sei er mit einer dunklen Jacke, einer blauen Jeanshose und schwarzen Schuhen mit weißer Sohle. Sachdienliche Hinweise zu der Person nimmt die Polizei unter der Telefonnummer 05121/939-115 entgegen. Das Verhalten der älteren Damen wird seitens der Polizei ausdrücklich gelobt. Mit der oben beschriebenen Masche gelingt es Tätern immer wieder, sich Zutritt in Häuser und Wohnungen vornehmlich älterer Menschen zu erschleichen, um diese anschließend zu bestehlen. JPM
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In der katholischen Kirche gedenken die Menschen an Allerheiligen und Allerseelen ihrer Verstorbenen und Heiligen. Im Süden Deutschlands erinnert eine Tradition mancherorts noch an einen Volksglauben, dass die Seelen in dieser Zeit zurückkehren. Katholische Christinnen und Christen gedenken am Sonntag ihrer Verstorbenen und Heiligen. Das Fest Allerheiligen am 1. November hat seinen Ursprung im Orient. Bereits um die Wende zum 5. Jahrhundert gab es dort einen Tag, an dem derer gedacht wurde, die ihren christlichen Glauben vorbildlich gelebt hatten und als Märtyrer gestorben waren. Nach katholischem Verständnis sind die Heiligen Fürsprecher vor Gott, die von den Gläubigen angerufen werden können. Die evangelische Kirche kennt keine Heiligenverehrung in diesem Sinne. Für sie sind die Heiligen Vorbilder im Glauben. # Seelenwecken und Seelenbrezeln Der 2. November wurde später zum Allerseelentag erklärt. Dieser Gedenktag gilt dem Gedächtnis der gestorbenen Gläubigen, für deren Seelen gebetet wird. Zum Zeichen dafür, dass sie nicht vergessen wurden, werden ihre Gräber mit Blumen und Kerzen geschmückt. Nach dem Volksglauben kehren die Seelen der Verstorbenen in dieser Zeit in ihre Heimat zurück. Deshalb stellte man ihnen eine Wegzehrung in die Stube. Bäckereien in Bayern und Schwaben bieten noch heute häufig Seelenwecken oder Seelenbrezeln an. epd
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Am Mittwoch, 04. November, findet die konstituierende Sitzung des Stadtrates für die Wahlperiode 2026 bis 2031 statt. Im Vorfeld finden sich die verschiedenen Fraktionen zusammen, um sich ebenfalls zu konstituieren und um die Organisation der Ratsarbeit für die kommende Wahlperiode abzusprechen und den politischen Gegebenheiten anzupassen. So hat sich im Rahmen einer gemeinsamen Sitzung von bisheriger und neuer Fraktion auch die CDU-Fraktion formell neu konstituiert. Zum Vorsitzenden der CDU-Fraktion wurde erneut Dirk Ebrecht (Stroit) gewählt, zu Stellvertretern sind Antje Sölter (Vardeilsen), die auch das Amt Fraktionsgeschäftsführerin bekleidet, und Heinz-Hermann Wolper (Salzderhelden) bestimmt worden. Die siebenköpfige Fraktion wird sich dafür einsetzen, dass in den Fachausschüssen ein möglichst breites politisches Spektrum sowie auch an Hinzugewählten abgebildet werden kann. Das gilt ausdrücklich auch für die Repräsentanz von Jugendparlament und Seniorenrat. Für die kommende Wahlperiode steht für die CDU-Fraktion eine fokussierte kommunale Wirtschaftspolitik an erster Stelle. Man wolle, so die CDU-Fraktion in einer Mitteilung, kommunale Wirtschaftsförderung wieder stärker in den Fokus nehmen. Daher müsse die seit Monaten im Rathaus vakante Stelle in der Wirtschaftsförderung umgehend wieder besetzt werden, um Ansiedlungen, Erweiterungsvorhaben und andere Entwicklungsthemen zukünftig mehr Priorität einzuräumen. Gleiches gelte für die neue Marketinggesellschaft EIN.Puls, die zum Januar des neuen Jahres unter Einbindung der Einbecker Wirtschaft, des Handels und der Gastronomie ihre Arbeit aufnehmen wird. Hier hatte sich die CDU-Fraktion stets für eine neue und gemeinsame Lösung eingesetzt und will nun einen guten Start auch politisch unterstützen. Diesmal keine "offizielle" große Gruppe zwischen CDU und SPD "eingetütet" Wichtig ist die bestätigte Tatsache, dass die CDU-Fraktion aktuell nicht ambitioniert ist, mit anderen Fraktionen im Stadtrat formalisierte Gruppierungen einzugehen. Auch eine verkappte Ehe mit der SPD-Fraktion, wie es sie in der vergangenen Wahlperiode gab, ist derzeit nicht "eingetütet". red
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An einem an der Thiestraße in Klein Schneen (Landkreis Göttingen) abgestellten VW Polo ist am letzten Freitagnachmittag (23.10.26) bei einer Unfallflucht ein geschätzter Schaden in Höhe von rund 4.000 Euro entstanden. Im Zusammenhang mit dem Geschehen fandet die Polizei nach einem unbekannten Fahrzeuggespann. Aufgrund von an der Unfallstelle gesicherten Spuren muss es sich dabei um einen Pickup mit einem braunen Anhänger handeln. Letzter dürfte am Heck beschädigt sein. Die Polizei geht davon aus, dass das unbekannte Gespann den VW Polo noch aus unbekannten Gründen im Vorbeifahren touchiert hat. Dabei wurde die komplette Fahrerseite des blauen Kleinwagens erheblich beschädigt. Sachdienliche Hinweise zu dem gesuchten Unfallverursacher nimmt die Polizei Friedland unter Telefon 05504/94982-0 entgegen.jk
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Ab kommenden Dienstag, 3. November 2026, findet der Wochenmarkt wieder auf dem Wochenmarktplatz an der Hospitalstraße statt. Damit zieht der Wochenmarkt während des Weihnachtsmarktes und dessen Auf- und Abbauzeiten von der Johanniskirche an seinen angestammten Platz zurück. Nach dem Abbau des Weihnachtsmarktes baut der Göttinger Wochenmarkt seine Stände dann wieder an der Johanniskirche auf.
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Das wird ein runde Jubiliämsparty! Und die jungen Landfrauen haben allen Grund dies angemessen zu feiern. Vor zehn Jahren wurden die jungen Landfrauen Bad Gandersheim-Kreiensen von Gunda Sälzer und Bettina Plock-Girmann (Foto) im "Rosencafé" auf dem Klosterhügel in Brunshausen gegründet. Mit viel Engagement und Kreativität und Emotionalität. Mit einem beachten sich Erfolg. Jetzt sind es nach Angaben der Vereinigung mittlerweile 100 junge Landfrauen. So war es möglich überdies neu geschaffene Plattform besondere und gefragte Referenten zu bekommen und interessante Aktivitäten durchzuführen. Wie Symrise, Otto Bock und weitere interessante besondere wie ansprechende Aktionen. Die Kooperation mit den erfahrenen Landfrauen läuft sehr angenehm und unkompliziert. Das sie uns das ermöglicht haben! Wir haben unseren eigenen Bereich und können uns entwickeln. Die Veranstaltung ist in unserer Region in der Art die erste, die Frauen mal wieder in so großer Runde zusammen bringt.
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Am Donnerstagabend (29.10.2026) kam es auf der Bundesstraße 241 nahe Amelith zu einem Verkehrsunfall mit zwei Leichtverletzten. Ein 78-jähriger Autofahrer aus einem Uslarer Ortsteil war gegen 18:45 Uhr auf der B 241 von Amelith kommend in Richtung Lauenförde unterwegs. Auf Höhe der Abzweigung nach Derental kollidierte er aus bislang ungeklärter Ursache mit dem Transporter eines 86-jährigen Mannes aus Dassel, der nach links in Richtung Lauenförde abbiegen wollte. Durch den Zusammenstoß erlitten zwei Insassen im Pkw des 78-Jährigen leichte Verletzungen. Sie wurden vom Rettungsdienst in ein nahegelegenes Krankenhaus transportiert. Beide Fahrzeuge waren nach dem Unfall nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Den entstandenen Sachschaden schätzt die Polizei auf rund 5.000 Euro. go
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Die mit gewisser Spannung erwartete erste Sitzung des Bad Gandersheimer Stadtrates findet bekanntlich kommenden Dienstag, 18.30 Uhr, im Forum der Oberschule, statt. Innerhalb der 41 zu behandelnden Tagesordnungspunkte wird unter anderem auch zu entscheiden sein, wer die Stadtverwaltung in den kommenden fünf Jahren als Ortsvorsteher /Ortsvorsteherin und damit als Bindeglied zu den Bürgerinnen und Bürgern vertritt. Der Stadtrat hat über die Einsetzung der Ortsvorsteher in der konstituierenden Sitzung zu entscheiden. Hierfür wurde eine aufschlußreiche Verwaltungsvrlage erarbeitet. Sie beinhaltet das Vorschlagsrecht der jeweiligen Fraktionen für die Besetzung der Posten in den 15 Ortsteilen. SPD und Unabhängige genießen klare Vorrangigkeiten bei den Vorschlägen. Sie richten sich na den jeweiligen Wahlerfolgen in den Dörfern aus. Die SPD liegt dabei vorn. Die Grünen dürfen den Ortsvorsteher/in in ihrer Hochburg für Heckenbeck einpflegen. CDU und AfD (beide jeweils drei Ratsmandate) sind bei diesen Vorschlagverfahren völlig unberücksichtigt. Für die Christdemokraten einmal mehr eine Quittung für ihre bittere Niederlage bei der Stadtratswahl.
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Heute morgen sind wir beim Morgenfitness durch abenteuerliche Nebelwelten gestochert. Auf der Hohen Heide bei Gehrenrode spukten seltsame Geisersäulen in der vernebelten Landschaft. Vorboten für einen Tag voller abenteuerlicher Ereignisse und Nachrichten? Ja, wenn sich die Nebel lichten wird die Klarheit an diesem besonderen Freitag einiges an Besonderheiten, Originellen und Neuem sichtbar machen. Rund um die Uhr! Lassen Sie sich, lasst Euch, einnehmen von dem was so alles passiert ist und heute noch medial ereignen wird. Wir versprechen einen echten Überraschungsfreitag! red
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Die Staatsanwaltschaft Göttingen hat gegen den suspendierten Landrat des Landkreises Göttingen Anklage vor der Großen Strafkammer des Landgerichts Göttingen wegen Untreue erhoben. Das hat soeben Oberstaatsanwalt Andreas Buick in seiner Eigenschaft als Pressesprecher der Sta offiziell verlauten lassen. Er betonte die Unschuldsvermutung des früheren Landrats Riethig (damals SPD). Ebenso unklar bleibt vorerst, ob das Landgericht die Anklage überhaupt annehmen wird. Richtig hatte bislang alle gegen ihn erhobenen Vorwürfe entschieden zurückgewiesen. In ihrem Statement erklärt die Göttringer Staatsanwaltschaft ihr Vorgehen wie folgt: Dem Fall liegt folgender Sachverhalt zugrunde: Im Mai 1998 schloss der Landkreis Osterode mit einer Wohnungsbaugesellschaft, deren Mitgesellschafter er ist, einen Mietvertrag über das Mietobjekt „Berufsbildende Schule II in Osterode/Leege“. Aufgrund dieses Vertrags mit einer Laufzeit bis zum 31.03.2023 war der Landkreis Göttingen als Rechtsnachfolger verpflichtet, monatlich einen Mietzins in Höhe von 10,12 € pro m² zu zahlen. Durch eine Vereinbarung zwischen der Wohnungsbaugesellschaft und dem Vorgänger des Angeschuldigten wurde mit Wirkung zum 01.04.2023 für die Dauer von 5 Jahren ein neuer Mietzins von 4,95 € pro m² vereinbart. Vor Inkrafttreten dieser Mietabsenkung wandte sich der Geschäftsführer der Wohnungsbaugesellschaft an den Angeschuldigten und bezog sich auf eine mündliche Übereinkunft zwischen dem Geschäftsführer der Wohnungsbaugesellschaft und dem Angeschuldigten, wonach der Mietzins ab dem 01.04.2023 8,00 € pro m² betragen sollte. Wenige Tage später soll der Angeschuldigte dann als Hauptverwaltungsbeamter des Landkreises Göttingen mit dem Geschäftsführer der Wohnungsbaugesellschaft einen zweiten Änderungsvertrag abgeschlossen haben, mit dem der Mietzins für die Berufsbildende Schule II in Osterode/Leege von 4,95 € pro m² auf 8,00 € pro m² erhöht wurde. Hierfür soll weder eine tatsächliche noch eine rechtliche Notwendigkeit bestanden haben. Aus der Vereinbarung resultierte ein monatlicher Mehrbetrag in Höhe von 27.320,37 €. Für die Gesamtlaufzeit von 5 Jahren ergab sich mithin ein Gesamtmehrbetrag in Höhe von 1.639.222,20 €. Der Angeschuldigte soll vor Unterzeichnung des 2. Änderungsvertrages weder durch das zuständige Beteiligungsmanagement des Landkreises Göttingen noch durch qualifizierte Mitarbeiter der Fachebene oder andere sachkundige Personen eine Prüfung einer Erhöhung des Mietzinses veranlasst haben. Vielmehr soll er sich bei Vertragsabschluss über eine ihm bekannte Empfehlung des Fachbereichs Gebäudemanagement des Landkreises Göttingen vom Februar 2021, wonach für das gegenständliche Mietobjekt eine Kaltmiete zwischen 3,00 € und 5,00 € pro m² angestrebt werden sollte, hinweggesetzt und willentlich ein rechtlich gesichertes, günstigeres Zahlungsprogramm für den Landkreis Göttingen aufgegeben haben. Die damit entstehende erhebliche Mehrbelastung des Kreishaushaltes soll er billigend in Kauf genommen...
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Im November lädt die Stadtbibliothek Göttingen, im Thomas-Buergenthal-Haus, Gotmarstraße 8, jeweils dienstags um 16.00 Uhr zu einem „After Work Nachmittag“ mit unterschiedlichen Schwerpunkten ein. Die Veranstaltungen finden in der Jugendbibliothek im ersten Obergeschoss statt. Die Teilnahme ist kostenlos und ohne Anmeldung möglich, solange die Plätze verfügbar sind. Kreative Schreibwerkstatt am 3. November Alle Interessierten, die an einem großen Romanprojekt arbeiten, an Kurzgeschichten oder dem eigenen Tagebuch schreiben oder sich dem Freien Schreiben widmen, sind am Dienstag, 3. November 2026, zur kreativen Schreibwerkstatt in der Stadtbibliothek eingeladen. Die Schreibwerkstatt bietet kurze Schreibimpulse. Die eigenen Laptops können gern mitgebracht werden. Offener Spieletreff am 10. und 24. November Am Dienstag, 10. November 2026, und Dienstag, 24. November 2026, findet jeweils ein offener Spieletreff statt. Klassiker wie Uno, Bingo oder Rummikub sind ebenso im Angebot wie Skyjo, Ligretto oder Phase 10. Kreativtreff am 17. November Zum Kreativtreff am Dienstag, 17. November 2026, sind alle Menschen eingeladen, die gern in Gesellschaft ihrem Hobby nachgehen. Egal ob gestrickt wird, gebastelt, Lego gebaut, ein Journal gestaltet oder Schach gespielt wird – eigene Projekte können gern mitgebracht werden.
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Das Niveau der Verbraucherpreise in Niedersachsen hat sich im Oktober 2026 gegenüber dem Vorjahresmonat um 2,9% erhöht. Dies geht aus vorläufigen Ergebnissen des Landesamtes für Statistik Niedersachsen (LSN) hervor. Die Inflationsrate ging damit erstmals seit Juni 2026 wieder zurück. Im September 2026 hatte sie bei 3,3% gelegen und damit den höchsten Stand seit Dezember 2023 erreicht. Gegenüber dem Vormonat sanken die Verbraucherpreise im Oktober 2026 um 0,1%. Energiepreise: Deutlicher Anstieg im Jahresvergleich, Rückgang gegenüber Vormonat Im Oktober 2026 lagen die Energiepreise mit einem Anstieg von 11,9% deutlich über dem Niveau des Vorjahresmonats und trugen wie bereits in den letzten Monaten wesentlich zur Gesamtteuerung bei. Die Preise für Kraftstoffe stiegen gegenüber dem Vorjahresmonat um 28,7%, darunter Diesel (+42,7%) und Superbenzin (+24,5%). Die Preise für Haushaltsenergie (+1,2%) lagen insgesamt leicht über dem Niveau des Vorjahresmonats. Während sich leichtes Heizöl deutlich verteuerte (+80,1%) und auch die Preise für feste Brennstoffe (+13,0%) über dem Niveau des Vorjahresmonats lagen, waren Erdgas ohne Betriebskosten (-5,3%), Fernwärme (-4,3%) und Strom (-2,6%) günstiger als vor einem Jahr. Der Gesamtindex ohne Heizöl und Kraftstoffe stieg gegenüber dem Vorjahresmonat um 1,7%. Gegenüber dem Vormonat September 2026 gingen die Energiepreise insgesamt um 2,2% zurück. Maßgeblich hierfür waren die um 6,1% gesunkenen Kraftstoffpreise. Ein zentraler Grund dürfte die zum 1. Oktober eingeführte Senkung der Energiesteuer auf Benzin und Diesel (Tankrabatt) gewesen sein.
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Gute Nachrichten für Bergbräu und den Brauereistandort Uslar: Die Zukunft der traditionsreichen Brauerei ist gesichert. Es ist. gelungen, sowohl den Fortbestand der Marke Bergbräu als auch den Standort Uslar zu erhalten. Ein Investor konnte von der Geschichte, den Produkten und dem Potenzial der Brauerei überzeugt werden. Zum 1. November 2026 wird der neue Investor als stiller Gesellschafter die Immobi lien und technischen Anlagen der Brauerei übernehmen. Damit wird die Grundlage geschaffen, die Geschichte von Bergbräu fortzuschreiben und die Marke auch künftig -Wir sind sehr froh, dass es uns gelungen ist, eine Perspektive für Bergbräu zu schaffen. Unsere Brauerei steht für eine lange Geschichte, besondere Produkte und cine starke Verbindung zur Region. Umso wichtiger war es uns, diese Werte zu bewahren und eine Zukunft für die Marke und den Standort Uslar zu ermöglichen", heißt es aus dem Umfeld den Brauerei. Auch für die Beschäftigten gibt es eine Perspektive: Ein Teil der Arbeitsplätze kann zukünftig erhalten werden. Gleichzeitig richtet sich der Blick nach vorn: Berg. bräu möchte mit, einer reduzierten Belegschaft den Neustart aktiv gestalten und die Zukunft der traditionsreichen Brauerei voranbringen. Damit bleibt nicht nur die Brautradition in Uslar bestehen, sondern es entstehen neue berutliche Perspektiven am Standort. Mit dem Einstieg des Investors beginnt, für Bergbräu ein neues Kapitel. Die Herausfor derungen der vergangenen Monate haben gezeigt, wie wichtig es ist, gemeinsam nach tragfähigen Lösungen zu suchen. Nun besteht die Möglichkeit, auf dem Fundament der traditionsreichen Marke aufzubauen, die Zukunft aktiv zu gestalten und die Geschichte von Bergbräu weiterzuschreiben. Ein besonderer Dank gilt dem Bürger meister Torsten Bauer sowie den regionalen Banken, mit deren Unterstützung die Fortführung der Brautradition in Uslar möglich wurde. Bergbräu bleibt. - und die Geschichte geht weiter. Für die Brauerei, den Standort Uslar und alle, die sich der Marke verbunden fühlen, ist dies ein wichtiges Signal. Zugleich bietet, der Neustart Chancen für Mitarbeitende, die Teil dieser Geschichte werden möchten. Quelle: Bergbräu GmbH & Co. KG Bergbräu Zu. Bild: Eine seiner letzten Amtshandlungen: Beitrag zur Rettung der Bergbau Braucherei in Uslar geleistet. Bürgermeister Torsten Bauer. Bei der Kommunalwahl scheiterte der Amtsinhaber in einer überraschenden Stichwahl.
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Das Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit ruft Männer dazu auf, mehr auf ihre Lebensführung und ihre Gesundheit zu achten. Deshalb sollten sie fünf Maßnahmen beherzigen, um ihre körperliche und psychische Gesundheit zu stärken, teilte das Bundesinstitut am Donnerstag in Köln anlässlich des Weltmännertages (3. November) mit. Dazu zählten regelmäßig Sport treiben, eine gesunde Ernährung und die Vermeidung von Stress. Außerdem sollte man regelmäßig Vorsorgeangebote wahrnehmen und den Konsum von Alkohol sowie Tabak so weit als möglich reduzieren. «Männer zeigen deutlich häufiger riskanten Alkoholkonsum und gehen seltener zur Vorsorge als Frauen. Die Folgen sind höhere Risiken für Herzinfarkt, Schlaganfall und Krebs», sagte der Leiter des Referats Männergesundheit beim Bundesinstitut, Christoph Aluttis. Auf der Internetseite www.maennergesundheitsportal.de gibt das Bundesinstitut weitere Hinweise und Tipps.
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Zum Podiumsgespräch „Erfolgsfaktor Frau: Führen Frauen anders?“ lädt die Koordinierungsstelle „Frauen & Wirtschaft“ Göttingen gemeinsam mit dem Verbund „Frau & Betrieb“ und dem Gleichstellungsbüro der Stadt Göttingen ein. Die Veranstaltung findet am Mittwoch, 4. November 2026, um 17.00 Uhr im Coworking by pro Office, Groner Straße 17c, statt. Auch wenn der Frauenanteil an den Erwerbstätigen insgesamt deutlich zugenommen hat, beschränkt sich ihre Berufswahl häufig noch immer auf ein begrenztes Spektrum an Tätigkeiten. Insbesondere Führungspositionen sind weiterhin männlich besetzt: Nur jede dritte Führungskraft ist eine Frau. Im Durchschnitt bevorzugen Frauen häufiger einen kooperativen, beteiligungs-, entwicklungsorientierten Führungsstil. Gleichzeitig prägen Kontext, Persönlichkeit und Organisationskultur das Führungsverhalten meist stärker als das Geschlecht allein. Die Führungsmotivation bei Frauen ist oft stark mit Wirksamkeit, Gestaltung, Verantwortung und Sinn verbunden – nicht nur mit Status. Das heißt nicht, dass Themen wie Karriere, Macht oder Vergütung keine Rolle spielen – aber sie werden oft anders gewichtet oder anders formuliert. Die Impulsgeberin Anna Wirsam (Manager Freight Sales-Europe, FedEx Express) stimmt mit dem Input „Wirtschaftsfaktor Vielfalt: Warum Perspektivenvielfalt gewinnt und Frauen in Führung unverzichtbar sind!“ ein. Die Podiumsgäste Miriam Engel (Partnerin, Quattek & Partner Steuerberatungsgesellschaft), Martina Fischer (Leader HR Services, Novelis GmbH), Michael Hammel (Geschäftsführer, Klar-Text GmbH), Stefanie Senhen (Head of HR-Germany, Ottobock SE & Co. KGaA), Louisa Wetschera (Personalleiterin Göttingen / Gochsheim, Refratechnik Cement GmbH) teilen ihre Erfahrungen und diskutieren mit.
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Rund 40.300 Euro für Sport, soziales Engagement und die Stärkung des Ehrenamtes Ob die Modernisierung von Sportstätten, die Anschaffung eines Rettungsbootes oder die Unterstützung sozialer Einrichtungen: Die Sozial- und Sportstiftung des Landkreises Northeim fördert erneut eine Vielzahl unterschiedlicher Vorhaben in der Region. In seiner Sitzung am 28. Oktober 2026 hat der Stiftungsvorstand über elf Fördermaßnahmen beraten und Zuschüsse in Höhe von insgesamt 40.316,70 Euro bewilligt. Die geförderten Projekte zeigen, wie vielfältig das ehrenamtliche und gesellschaftliche Engagement im Landkreis Northeim ist. Investitionen in Sportstätten und neue Bewegungsangebote Ein Schwerpunkt der Förderung liegt auf der Modernisierung und Weiterentwicklung von Sportstätten. Der Tennisverein Blau-Weiß Einbeck e. V. erhält 5.000 Euro für die energetische Sanierung seines Clubhauses. Der TSV Hammenstedt e. V. wird gleich bei zwei Vorhaben mit jeweils 5.000 Euro unterstützt: der Umgestaltung seiner Tennisplätze zu Ganzjahresplätzen und dem Umbau eines Bolzplatzes zu einem Multicourt. Weitere 5.000 Euro fließen in die Sanierung und Modernisierung der Reithalle des Reitvereins Weser-Solling e. V. Der TSV Wiensen e. V. erhält 4.000 Euro für die energetische Erneuerung der Hallenbeleuchtung im Dorfgemeinschaftshaus Wiensen. Die Umstellung der Heizungsanlage im Schützenhaus des SV Salzderhelden wird mit 1.000 Euro gefördert. Auch neue Sportangebote profitieren: Der TuS Kalefeld von 1900 e. V. erhält 875 Euro für die Anschaffung von Trampolinen zur Einrichtung der neuen Sparte „Jumping Fitness“. Unterstützung für soziale Einrichtungen und die Sicherheit vor Ort Neben dem Sport fördert die Stiftung Projekte, die das soziale Miteinander und die Unterstützung hilfsbedürftiger Menschen stärken. Die Lebenshilfe Northeim gGmbH erhält 1.964,10 Euro für die bedarfsgerechte Möblierung und Ausstattung von Gruppenräumen ihrer Wohnstätte. Mit 4.977,60 Euro wird der Verein Bürger fahren Bürger Northeim e. V. bei der Anschaffung eines Bürgerbusses unterstützt. Das ehrenamtlich organisierte Angebot soll insbesondere Menschen mit eingeschränkter Mobilität zugutekommen und ihre Teilhabe am gesellschaftlichen Leben erleichtern. Der Bad Gandersheimer Tafel-Laden e. V. erhält 5.000 Euro für die Anschaffung eines neuen Kühlfahrzeugs, das den Transport und die Verteilung gespendeter Lebensmittel unterstützt. Auch die Wasserrettung wird gestärkt: Die DLRG Ortsgruppe Northeim e. V. erhält 2.500 Euro für die Anschaffung eines Rettungsbootes. Letzte Sitzung des Stiftungsvorstandes in bisheriger Zusammensetzung Zu Beginn der Sitzung gedachte der Stiftungsvorstand seines verstorbenen Mitglieds Gerd Kimpel mit einer Schweigeminute. Gleichzeitig wurde Hans-Dietmar Kreitz als nachrückendes Mitglied im Stiftungsvorstand begrüßt. Die Sitzung am 28. Oktober 2026 war zugleich die letzte Zusammenkunft des Stiftungsvorstandes in seiner bisherigen Zusammensetzung. Nach der Kommunalwahl steht die...
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Ab sofort können sich Teams für den 7. KSN-Cup im Eisstockschießen auf der Northeimer MünsterWeihnacht anmelden. Vom 30. November bis 18. Dezember 2026 treten auf der Eisstockbahn bis zu 48 Mannschaften gegeneinander an. Mitmachen können Firmen, Vereine, Freundeskreise und andere Gruppen. Ein Team besteht aus vier bis sechs Personen, die Teilnahme kostet 50 Euro pro Mannschaft. In der Vorrunde spielen die Teams zunächst in Gruppen gegeneinander. Die jeweiligen Gruppensieger sowie gegebenenfalls die besten Gruppenzweiten qualifizieren sich für den Finaltag am 18. Dezember. Ab 17 Uhr wird dort im K.-o.-Modus der Sieger des 7. KSN-Cups ermittelt. Das Gewinner-Team bekommt neben einem kostenfreien Startplatz im kommenden Jahr zusätzlich 100 Weihnachtsmarkt-Taler und einen großen Wanderpokal. Auch die weiteren Podiumsplätze erhalten tolle Preise. Beim Eisstockschießen geht es darum, die eigenen Eisstöcke möglichst nah an der sogenannten Daube zu platzieren. Pro Spiel werden drei Durchgänge gespielt, Vorkenntnisse sind nicht notwendig. Die Regeln werden vor Beginn der Spiele erklärt. Die NOM WMT bedankt sich bei der Kreis-Sparkasse Northeim als Namensgeberin und Unterstützerin des Cups sowie beim FC Eintracht Northeim für die Unterstützung beim Aufbau und im Verlauf der Veranstaltung. Auch außerhalb des KSN-Cups kann die Eisstockbahn während der MünsterWeihnacht wieder für private Runden, Weihnachtsfeiern oder Kindergeburtstage gebucht werden. Eine Spieleinheit dauert 60 Minuten und kostet 50 Euro für Erwachsene sowie 25 Euro für Kinder. Im Preis enthalten sind acht Eisstöcke, die Daube und die Spielregeln. Anmeldungen und Anfragen sind per E-Mail an events@nom-wmt.de ab sofort möglich. Für Rückfragen ist die NOM WMT unter 05551 966082 erreichbar. Northeimer Gesellschaft für Wirtschaftsförderung, Marketing und Tourismus mbH NOM WMT Am Münster 30 37154 Northeim Telefon: +49 5551 966 080 E-Mail: info@nom-wmt.de
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Insgesamt vier Papiertonnenbrände in der unmittelbaren Osteroder Innenstadt beschäftigen derzeit die Polizei. Betroffen waren eine Papiermülltonne mit Unterstand an der Luisenstraße in der Nacht des 20.10., gegen 01.30 Uhr, eine weitere Tonne auf einem Innenhof an der Scheffelstraße am 22.10., gegen 21.40 Uhr, und zuletzt zwei weitere Papiertonnen an der BBS am Neustädter Tor und an der Dörgestraße in der Nacht zum Donnerstag (29.10.26), gegen 02.00 Uhr. Zu einer Gefährdung von Hausbewohnenden oder anderen Personen kam es nach derzeitigen Erkenntnissen infolge der Feuer nicht. Die Höhe des entstandenen Gesamtschadens ist offen. Die Brandursachen sind unklar. Die Polizei Osterode hat die weiteren Ermittlungen aufgenommen. Zumindest bei den letzten beiden Feuern in der Nacht zum Donnerstag (29.10.26) schließen die Ermittler aufgrund der Gesamtumstände eine vorsätzliche Brandlegung nicht aus. Anwohnende oder sonstige Zeugen, die zu den genannten Zeiten im Umfeld der jeweiligen Brandorte verdächtige Personen beobachtet haben oder sonst sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich unter Telefon 05522/508-0 zu melden. jpm
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„Dass die Bundesförderungen vor Ort ankommen, zeigen die Bewilligungen für beantragte Projekte. So erhält der Landkreis Northeim für das Hallenbad in Greene für die umfangreiche Sanierung rund 2,28 Millionen Euro vom Bund. Für das Freibad Rosdorf wird die Gemeinde Rosdorf im Landkreis Göttingen rund 560.000 Euro aus dem SKS-Förderprogramm des Bundes erhalten. Unsere Sportstätten sind zentrale Orte der Begegnungen und des Zusammenseins. Entsprechend möchte ich alle Städte und Gemeinden ermutigen, ihre geplanten Sanierungsvorhaben zu prüfen und diese Förderchance zu nutzen. Auch Projekte, die in früheren Förderrunden nicht berücksichtigt wurden, können erneut eingereicht werden“, so die SPD-Politikerin Frauke Heiligenstadt. Für das SKS-Förderprogramm stehen für den zweiten Durchgang Fördermittel in Höhe von 333 Millionen Euro zur Verfügung. Bis zum 1. Februar 2027 haben Städte und Gemeinden sowie Landkreise, wenn sie Eigentümer der Einrichtung sind, die Möglichkeit Projektskizzen für geeignete Sportstätten digital beim Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung einzureichen. Gefördert werden umfassende Sanierungen und Modernisierungen öffentlich zugänglicher Sportstätten. Die Zuschusshöhe beträgt bis zu 45 Prozent, bei Vorliegen einer Haushaltsnotlage bis zu 75 Prozent. Der Bundesanteil der Förderung beträgt mindestens 250.000 Euro. Der Höchstbetrag der Förderung liegt bei 8 Millionen Euro. Eine Weiterleitung von Fördermitteln an Dritte, wie beispielsweise Vereine, ist möglich. Projektskizzen können bis zum 1. Februar 2027 digital über die Förderzentrale Deutschland eingereicht werden. Die Projektauswahl erfolgt voraussichtlich im April 2027 durch den Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages. Das Programm wird aus dem Sondervermögen Infrastruktur und Klimaneutralität finanziert und über das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen bewirtschaftet.
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HNA Northeim
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Polizeiinspektion Northeim
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Bücher, gemeinsames Puzzeln, eine interaktive Bilderbuchgeschichte und eine kreative Mitmachaktion: Im November lädt das Medienzentrum Northeim dazu ein, Gemeinschaft zu erleben und die städtische Bücherei als Ort der Begegnung neu zu entdecken. Einsamkeit kann Menschen in jeder Lebensphase betreffen. Umso wichtiger sind Orte, an denen Menschen sich begegnen, ins Gespräch finden und Gemeinschaft erleben können. Im Rahmen des bundesweiten Aktionsmonats „Gemeinsam in der Bibliothek“ laden der Deutsche Bibliotheksverband (dbv) und das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMBFSFJ) vom 1. bis 30. November 2026 dazu ein, Bibliotheken als Orte der Begegnung und gesellschaftlichen Teilhabe sichtbar zu machen. Auch das Medienzentrum Northeim beteiligt sich mit verschiedenen Aktionen und möchte dazu ermutigen, die Bücherei als offenen Treffpunkt für Jung und Alt neu zu entdecken. Gemeinsam puzzeln, lesen und ins Gespräch kommen Während des gesamten Novembers erwartet die Besuchenden in den Räumlichkeiten vom Medienzentrum eine Themenpräsentation mit Büchern rund um das Thema Einsamkeit. Die Auswahl lädt dazu ein, sich mit dem Gefühl des Alleinseins, zwischenmenschlichen Beziehungen und der Bedeutung von Gemeinschaft auseinanderzusetzen. Außerdem steht ein Puzzle bereit, an dem den ganzen Monat über gemeinsam gearbeitet werden kann. Das Prinzip ist ganz einfach: Platz nehmen, ein paar Teile zusammensetzen und vielleicht dabei mit anderen ins Gespräch kommen. Es braucht keine Anmeldung und keine Vorkenntnisse, jede helfende Hand ist willkommen. So entsteht Stück für Stück ein gemeinsames Werk, zu dem viele Menschen etwas beitragen können. Auch die Gedanken und Wünsche der Besuchenden sind gefragt. Ein Aufsteller in der Einrichtung lädt dazu ein, zwei Fragen zu beantworten: „Was machst du, wenn du dich einsam fühlst?“ und „Welches Angebot für mehr Gemeinsamkeit wünschst du dir in der Bibliothek?“ Die Antworten sollen Anregungen geben, wie das Medienzentrum künftig noch stärker zu einem Ort werden kann, an dem Menschen miteinander in Kontakt kommen und sich willkommen fühlen. Kreative Mitmachaktion: Was bedeutet Gemeinschaft für dich? Wie fühlt sich Gemeinschaft an? Und was macht eine Bibliothek zu einem Ort, an dem Menschen sich begegnen und verbunden fühlen? Mit diesen Fragen lädt der Aktionsmonat dazu ein, eigene Gedanken, Ideen und kreative Beiträge zum Thema Gemeinschaft einzubringen. Auch im Medienzentrum Northeim können sich Interessierte an der bundesweiten Mitmachaktion beteiligen. Ob kurzer Text, Gedicht, kleine Geschichte, Zeichnung, gemaltes Bild, Fotografie oder Collage, der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Mitmachen können alle, ganz gleich, ob sie regelmäßig in eine Bücherei kommen oder das Medienzentrum Northeim zum ersten Mal besuchen. Die Beiträge sollen zeigen, was Gemeinschaft für jeden Einzelnen bedeutet und wie Bibliotheken dazu beitragen können, Menschen zusammenzubringen. Wer möchte, kann seinen...
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Der Landesschülerrat Niedersachsen distanziert sich überraschend von den für den 31. Oktober geplanten «Gen-Z-Demonstrationen». Grund seien fehlende Transparenz über die Veranstalter und die Sorge vor politischer Vereinnahmung. Der Landesschülerrat Niedersachsen hat sich von den für den 31. Oktober angekündigten sogenannten Gen-Z-Demonstrationen distanziert. Als Gründe nannte der Schülerrat am Donnerstag mangelnde Transparenz über die Organisatoren, weitreichende allgemeinpolitische Forderungen sowie die Sorge vor einer Unterwanderung. Er schloss sich damit an die Bundesschülerkonferenz an. Landesschülersprecher Otto Ellerbrock betonte, es sei richtig, wenn junge Menschen für ihre Überzeugungen auf die Straße gingen. "Ich rechne durchaus damit, dass sich viele Schülerinnen und Schüler an den Demonstrationen beteiligen werden. Allerdings bedeutet das nicht, dass wir als demokratisch legitimierte Schülervertretung jede Protestbewegung unterstützen können oder müssen.« # Forderung nach mehr Bildungsgerechtigkeit Zudem berichtete Ellerbrock von Anfeindungen im Netz im Kontext der Distanzierung des Schülerrats. »Wer friedlich demonstrieren möchte, muss auch andere politische Positionen akzeptieren. Persönliche Anfeindungen und Gewaltandrohungen haben in der demokratischen Streitkultur keinen Platz. Solche Entwicklungen verstärken unsere Sorge vor einer politischen Vereinnahmung." epd
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Mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit ist ein schwarzer Sportwagen durch Höxter-Bosseborn (Landkreis Höxter) gefahren und schließlich gegen eine Fachwerkscheune geprallt. Der Unfallfahrer blieb unverletzt, der entstandene Sachschaden geht in den sechsstelligen Bereich. Nun werden Zeugen gesucht. Aufgefallen war der schwarze Elektro-Sportwagen am Montag, 26. Oktober, zunächst einer Polizeistreife auf der K18 zwischen Höxter und Bosseborn. Das Auto fuhr gegen 15.10 Uhr die kurvige Strecke in Richtung Bosseborn mit offenbar deutlich überhöhter Geschwindigkeit. Dabei schnitt der Fahrer Kurven, fuhr deutlich über der Mittellinie und gefährdete dadurch auch den entgegenkommenden Streifenwagen, der nach rechts ausweichen musste, um eine Kollision zu vermeiden. Der Sportwagen geriet kurz ins Schleudern, fuhr aber mit hoher Geschwindigkeit weiter. Die Streifenwagenbesatzung drehte anschließend auf der K18, verlor den Sportwagen aber zunächst aus den Augen. Etwas später erkannten die Beamten aus einiger Entfernung, wie das schwarze Auto kurz vor dem Ortseingang weiterhin mit überhöhter Geschwindigkeit zunächst durch eine Tempo-70-Zone fuhr und dann unmittelbar vor dem Ortsschild nach rechts in einen Feldweg einbog. Dann brach der Sichtkontakt vorerst ab. Kurz darauf war der 39-jährige Sportwagen-Fahrer innerhalb eines Wohngebietes von Bosseborn gegen einen Scheunenwand geprallt. Sein Auto wurde im Frontbereich schwer beschädigt, auch die Hauswand der Fachwerkscheune war so stark verformt, dass ein Statiker später die Stabilität des Gebäudes prüfen musste. Personen wurden nicht verletzt, der Sachschaden dürfte insgesamt aber deutlich über 100.000 Euro liegen. Bei dem Fahrer wurden bei der anschließenden Überprüfung zwar keine Anzeichen auf Alkohol- oder Drogenkonsum festgestellt, jedoch besaß er seit mehreren Jahren keine gültige Fahrerlaubnis mehr. Der 39-Jährige muss sich nun wegen verschiedener Vergehen verantworten. Zur genauen Klärung des Hergangs bittet daher das Verkehrskommissariat der Polizei Höxter um weitere Zeugen, denen der Sportwagen im Vorfeld durch seine Fahrweise aufgefallen war. Hinweise bitte an die Telefonnummer 05271/962-0. /nig/Foto: Polizei
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Die bestehende Gestaltung der Weender Landstraße entspricht in vielen Bereichen nicht mehr den heutigen Anforderungen an Verkehrssicherheit, Aufenthaltsqualität und Klimaanpassung. Für ihre Neugestaltung liegen nun verschiedene Planungsvarianten vor. Am Dienstag, 17. November 2026, findet dazu eine Informations- und Diskussionsveranstaltung für interessierte Bürger/innen statt. Am Dienstag, 17. November 2026, findet von 17.30 bis 19.30 Uhr eine öffentliche Informations- und Beteiligungsveranstaltung im Alten Rathaus, Markt 9, in Göttingen statt. Die Stadtverwaltung und die beauftragten Planungsbüros Mobycon und nts stellen die Ausgangslage, den aktuellen Planungsstand und die verschiedenen Varianten vor. Zudem ist ab Montag, 23. November 2026, eine Online-Beteiligung geplant. Die Weender Landstraße soll auf der rund 1,2 Kilometer langen Strecke zwischen Nikolausberger Weg und Daimlerstraße neugestaltet werden. Zu Beginn der Planung wurden die Ausgangssituation und die Anforderungen an die Straße untersucht. Dabei wurden unterschiedliche Bedarfe berücksichtigt und mit den zuständigen Fachabteilungen der Stadtverwaltung sowie weiteren Akteuren, darunter der Universität, Vertreterinnen und Vertretern des Handels sowie Interessenverbänden, abgestimmt. Drei Varianten für die zukünftige Gestaltung Auf dieser Grundlage haben die beauftragten Büros nun drei Planungsvarianten mit unterschiedlichen Schwerpunkten entwickelt. Sie zeigen verschiedene Möglichkeiten auf, wie der vorhandene Straßenraum künftig aufgeteilt und gestaltet werden kann. Der Fuß- und Radverkehr werden dabei ebenso einbezogen wie der Öffentliche Personennahverkehr (ÖPNV), die Bedürfnisse der Anwohnenden sowie die Starkregen- und Hitzevorsorge. Den vorliegenden Varianten liegen auch aktuelle Verkehrszahlen zugrunde, denn zwischen 1975 und 2024 hat sich die Auslastung auf der Strecke fast halbiert. Durch diesen Rückgang sehen die Planungen in einigen Bereichen eine Fahrspurreduzierung von vier auf zwei Spuren vor. Alle Planungsansätze werden durch Verkehrsuntersuchungen überprüft, um eine ausreichende Leistungsfähigkeit der Bundesstraße nachzuweisen. Auch das Zukunftsforum aus den Jahren 2022 und 2023 kommt in diesem Projekt erstmalig zum Einsatz. Darin hatten zufällig ausgewählte Menschen aus der Stadtgesellschaft Empfehlungen zum Umbau von Hauptverkehrsstraßen erarbeitet. Diese wurden anschließend zu Leitlinien zur Gestaltung von Hauptverkehrsstraßen weiterentwickelt und sollen laut Ratsbeschluss bei zukünftigen Umbauprojekten angewendet werden.
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Kurz vor dem Start der Roswitha-Literaturtage vom 29. Oktober bis 1. November 2026 ist das Interesse am Jubiläumsprogramm groß. Die Lesung mit Heike Specht ist bereits ausverkauft, für Lucy Fricke am 31. Oktober gibt es nur noch wenige Restkarten. Auch für die 50. Verleihung des Roswitha-Literaturpreises an Barbara Yelin ist die Nachfrage hoch. Ein besonderer Programmschwerpunkt ist das Symposium „Roswitha von Gandersheim? Noch nie gehört.“ am 30. und 31. Oktober im Kaisersaal. Am Freitag beginnt das Programm um 15:30 Uhr mit einem Vortrag von Achim Lenz, Intendant der Gandersheimer Domfestspiele. Um 17:15 Uhr spricht Prof. Dr. Christine Walde über Roswitha von Gandersheim im Kontext der antiken und mittelalterlichen Literatur. Ab 18:30 Uhr folgt die szenische Solo-Performance „Roswitha spricht“ mit Jan Kämmerer. Am Samstag wird das Symposium um 10:30 Uhr mit einem Vortrag von Prof. Hanns-Dietrich Schmidt fortgesetzt. Das Schlusswort ist für 12:45 Uhr vorgesehen. Der Höhepunkt der Literaturtage folgt am 1. November um 17 Uhr in der Stiftskirche. Dann erhält die Comiczeichnerin und Autorin Barbara Yelin den mit 20.000 Euro dotierten Roswitha-Literaturpreis. Die Laudatio hält Andreas Platthaus von der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Im Anschluss verbindet Yelin in der Live-Zeichen-Performance „Palimpsest I: Aus dem Schatten einer Frau“ gemeinsam mit dem Komponisten Sina Fani Sani Zeichnung und elektroakustische Klänge. Der Eintritt zum Symposium und zur Preisverleihung ist frei. Weitere Informationen und Anmeldung: www.literaturhaus-gandersheim.de
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Ein Pkw ist in Sohlingen von der Uslarer Straße (B241) abgekommen, hat eine Straßenlaterne umgefahren und ist gegen ein Wohnhaus geprallt. Die Ortsfeuerwehr Sohlingen wurde am Donnerstag, 29. Oktober, gegen 6.48 Uhr per Sirene zur Verkehrssicherung alarmiert. Die Feuerwehr sicherte die Unfallstelle ab, übernahm die Verkehrsführung und streute ausgelaufene Betriebsstoffe ab. Der Fahrer wurde vom Rettungsdienst und einem nachgeforderten Notarzt versorgt und in ein umliegendes Krankenhaus gebracht. Um die beschädigte Laterne zu entfernen, wurde der Energieversorger informiert. Das Unfallfahrzeug wurde von einem Abschleppdienst geborgen. Im Einsatz waren rund zehn Kräfte der Ortsfeuerwehr Sohlingen sowie der Stadtbrandmeister der Stadt Uslar, der Rettungsdienst und die Polizei. Fotos: Christopher Sakel/Fachzug Bevölkerungswarnung und Öffentlichkeitsarbeit Landkreises Northeim
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Ab Dienstag, 3. November 2026, finden wieder verschiedene Vorleseaktionen in der Kinderbibliothek der Göttinger Stadtbibliothek und den Stadtteilbibliotheken in Elliehausen, Geismar, Grone, Weende und Nikolausberg sowie eine Bastelaktion in Geismar statt. Eingeladen sind Kinder ab vier Jahren sowie ihre Eltern oder Begleitpersonen. Die Teilnahme ist kostenlos und ohne Anmeldung möglich, solange die Plätze verfügbar sind. Vorlesen in Elliehausen am 3. November In der Stadtteilbibliothek Elliehausen, Harenacker 1, liest am Dienstag, 3. November 2026, um 16.15 Uhr Gudrun Rohrbach „Der Grolltroll“ von aprilkind vor. Vorlesen in Geismar ab 5. November Jeden Donnerstag liest Ina Laengner in der Stadtteilbibliothek Geismar, Kerllsgasse 2, um 16.00 Uhr spannende Geschichten für Kinder ab drei Jahren vor. Die Termine im November sind am Donnerstag, 5., 12., 19., und 26. November 2026. In der gemütlichen Vorleseecke haben Kinder die Gelegenheit, sich von den Erzählungen verzaubern zu lassen. Vorlesen in Grone am 5. November Am Donnerstag, 5. November 2026, liest Fulya Kurun um 16.30 Uhr in der Stadtteilbibliothek Grone, Heinrich-Warnecke-Straße 6a, mit dem Kamishibai-Erzähltheater „Die schönste Laterne der Welt“ von Johanna Lindemann vor. Zum Inhalt: Anton freut sich schon seit Tagen auf den Martinsumzug im Kindergarten. Aber als es endlich so weit ist, läuft alles schief: Erst bastelt er versehentlich eine Monsterfanten-Laterne, dann klemmt sich Papa beim Laternenumzug den Finger und die St.-Martin-Laterne fällt in eine Pfütze. Die demolierte Bastelei ist nicht mehr zu retten. Da kommt ein fremder Mann zur Hilfe, der Anton eine Dosen-Laterne schenkt. Ob das wohl der echte Sankt Martin ist? Englischsprachiges Vorlesen in Weende am 5. November In der Stadtteilbibliothek Weende, Hennebergstraße 11, liest am Donnerstag, 5. November 2026, um 16.30 Uhr Beate Grünberg auf Englisch „Green Eggs and Ham“ von Doctor Seus und „Froggy goes to bed“ von Jonathan London vor. Zu den Inhalten: „Green Eggs and Ham": When Sam-I-am persits in pestering a grumpy grouch to eat a plate of green eggs and ham, perseverance wins the day, teaching us all that we cannot know what we like until we have tried it! "Froggy goes to bed": Even after a long day of playing, Froggy's still not tired. His bath is ready, but first Froggy has to find his boat. And where are his pajamas? And how did his toothbrush get into the cookie jar? Oh, Frrooggyy! Now it's time to go to sleep, right? But Froggy can't sleep without a bedtime story! Join Froggy as he hops, flops, and zips from one familiar bedtime ritual to another. Basteln für Kinder in Geismar am 6. November In der Stadtteilbibliothek Geismar, Kerllsgasse 2, bastelt Nigora Ahmedova am Freitag, 6. November 2026, von 15.00 bis 17.00 Uhr aus ihrem Buch „Basteln ohne Worte“ von Nigora Ahmedova und Anja Ritterhoff. Vorlesen in der Kinderbibliothek am 7. November Am Samstag, 7. November 2026, liest Hiltrud Althaus mit dem...
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Auch in den Herbstferien führte der Ferienpass der Stadtjugendpflege Bad Gandersheim wieder sieben Kinder in den MINT-Mitmach-Raum nach Einbeck. Bereits in den Sommerferien hatte das Angebot großen Anklang gefunden und gezeigt, wie viel Freude es Kindern macht, Technik auf eigene Weise zu entdecken. Gemeinsam mit Kindern aus den Jugendpflegen aus Kreiensen und Kalefeld bildeten die jungen Teilnehmenden Kleingruppen. Ihre Aufgabe: Figuren aus Bausteinen zum Leben zu erwecken. Mit Hilfe von Computerprogrammen ließen sie ihre selbst gebauten Figuren lebendig werden und setzten dabei eigene Ideen technisch um. Dabei ging es um mehr als nur Technik. Die Kinder mussten sich untereinander abstimmen, Aufgaben gemeinsam lösen und Kompromisse finden. Unterschiedliche Überlegungen wurden zusammengetragen, ausprobiert und weiterentwickelt. So erlebten sie, wie aus einzelnen Vorschlägen durch gemeinsames Tüfteln und gegenseitige Unterstützung etwas Neues entstehen kann. Die Kinder konnten selbst experimentieren, eigene Lösungswege finden und erfahren, dass Technik nicht nur spannend ist, sondern auch Menschen zusammenbringt. Für die Stadtjugendpflege Bad Gandersheim ist das Angebot eine wertvolle Ergänzung des Ferienpasses. Es ermöglicht Kindern, neue Interessen zu entdecken, über den eigenen Wohnort hinaus Kontakte zu knüpfen und Wie gut das Angebot bei den Kindern ankam, zeigte sich auch daran, dass einige bereits den Wunsch äußerten, die Aktion in den Ferienpässen im kommenden Jahr zu wiederholen. Für die Stadtjugendpflege ist diese Rückmeldung ein schönes Zeichen dafür, dass die Kinder nicht nur Spaß am gemeinsamen Tüfteln hatten, sondern auch Lust darauf bekommen haben, ihre Ideen weiterzuentwickeln und Neues auszuprobieren.
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Mit großer Trauer nehmen wir (SPD Bad Gandersheimer Ortsverein und Stadtratsfraktion) Abschied von Hannelore Kükemück, die am 17. Oktober 2026 nach kurzer schwerer Krankheit verstorben ist. Mit Hannelore verlieren wir nicht nur ein langjähriges Mitglied unserer Partei, sondern vor allem einen außergewöhnlich engagierten Menschen, der sich mit Herz, Tatkraft und großer Verlässlichkeit für andere eingesetzt hat. Seit 24 Jahren war Hannelore Mitglied der SPD und über viele Jahre hinweg ein prägender Teil unseres Vorstands und unserer Fraktion. Sie hat unsere politische Arbeit mit ihren Ideen, ihrer Erfahrung und ihrem unermüdlichen Einsatz bereichert. Dabei stand für sie stets der Mensch im Mittelpunkt. Besonders am Herzen lag ihr der Einsatz für Menschen mit Behinderungen und die Verbesserung ihrer Teilhabe am gesellschaftlichen Leben. Als Mitglied des Beirats für ein barrierefreies Bad Gandersheim setzte sie sich mit großer Beharrlichkeit dafür ein, Hindernisse abzubauen und Inklusion voranzubringen. Für ihr außergewöhnliches gesellschaftliches Engagement wurde sie im Januar 2012 mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande ausgezeichnet. Mit großem persönlichen Einsatz unterstützte Hannelore darüber hinaus unsere Wahlkämpfe. Ob bei der Verteilung von Informationsmaterial, an Wahlkampfständen, bei der Vorbereitung und Durchführung von Veranstaltungen oder bei zahlreichen organisatorischen Aufgaben im Hintergrund: Auf Hannelore war stets Verlass. Mit besonderem Herzblut kümmerte sie sich über viele Jahre um die Weihnachtsverteilung an unsere Mitglieder und übernahm einen großen Teil der Geburtstagsbesuche bei unsere älteren Genossinnen und Genossen. Diese Besuche waren für sie weit mehr als eine Pflichtaufgabe. Sie waren Ausdruck ihrer Wertschätzung, ihrer Fürsorge und ihres Verständnisses dafür, wie wichtig der persönliche Austausch für eine lebendige Gemeinschaft ist. Wir verlieren mit Hannelore eine verlässliche Weggefährtin, eine engagierte Mitstreiterin und einen Menschen, der unsere Partei und unsere Gemeinschaft über viele Jahre hinweg geprägt hat. Ihr Wirken wird unvergessen bleiben. Unser Mitgefühl gilt ihrem Ehemann Udo, ihrer Familie, ihren Freunden und allen, die ihr nahestanden. Wir werden Hannelore ein ehrendes Andenken bewahren. SPD-Ortsverein und SPD Fraktion Bad Gandersheim "Was man tief in seinem Herzen besitzt, kann man nicht durch den Tod verlieren." Johann Wolfgang von Goethe
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Das Sicherheitskonzept des Göttinger Weihnachtsmarkts sieht auch 2026 Straßensperrungen in der Innenstadt vor. In diesem Jahr werden jedoch deutlich mehr Stadtbusse die Innenstadt bedienen. Die genauen Fahrtwege und Fahrtzeiten der betroffenen Buslinien und des Bus-Shuttles sind nun bei den Göttinger Verkehrsbetrieben erhältlich. Dem Einzelhandel werden Informationsmaterialien zur Verfügung gestellt. Damit sich der Einzelhandel und seine Kund/innen sowie andere Besucher/innen der Innenstadt auf die anstehenden Änderungen einstellen können, geben die GöVB die bevorstehenden Änderungen im Busverkehr, die genauen Fahrtwege und Fahrtzeiten der betroffenen Buslinien bekannt. Nutzer/innen des ÖPNV können sämtliche Fahrplanänderungen und aktualisierte Liniennetzpläne ab sofort auf den Seiten der GöVB einsehen. Natürlich sind die Verbindungen während der Weihnachtsmarktzeit ab sofort auch in der Online-Fahrplanauskunft abrufbar. Insgesamt 17 Linien fahren auch während des Weihnachtsmarktes durch die Innenstadt. Damit bedienen deutlich mehr Busse das Zentrum als während des Weihnachtsmarkts 2025. Wie schon im Vorjahr wird wieder ein Bus-Shuttle den Bahnhof / ZOB und die Innenstadt verbinden. Dieser fährt zu den Ladenöffnungszeiten, montags bis samstags zwischen 10.00 Uhr und 19.30 Uhr, im 15-Minuten-Takt. Der Einzelhandel erhält durch eine gemeinsame Aktion der Stadtverwaltung, der Göttingen Marketing GmbH und des Pro City e.V. Infomaterial für Kund*innen, um auch selbst die konkreten Änderungen frühzeitig kommunizieren zu können. Direkt von den Sperrungen betroffene Anwohnende wurden bereits durch eine Postwurfsendung über die Veränderungen informiert. Alle Informationen sind auch über die eingerichtete FAQ-Seite der Stadtverwaltung auf goe.de/sichere-weihnachten abrufbar. Rund um den Weihnachtsmarkt werden über 3.000 Parkplätze zur Verfügung stehen. An den Advents-Samstagen werden zusätzliche Stellflächen angeboten. Weitere Infos dazu gibt es auf dieser Service-Seite der Göttingen Marketing GmbH. Sämtliche Parkmöglichkeiten sind auf dem Online-Stadtplan der Stadt Göttingen zu finden. Fragen zum Bus-Shuttle und den geänderten Fahrplänen können im Kundenzentrum der GöVB, Groner Str. 40, 37073 Göttingen oder telefonisch über 0551-38 444 444 beantwortet werden. Gedruckte Taschenfahrpläne sind ab sofort ebenfalls im GöVB-Kundenzentrum erhältlich.
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Kinder bekommen oder in die Lieblingsstadt ziehen? Für viele Menschen sind dafür die jüngere Generationen, wie eine Umfrage zeigt. Wegen der hohen Mietkosten müssen einer Umfrage zufolge besonders jüngere Menschen ihre Lebenspläne ändern oder aufgeben. Die Wohnkosten haben bei 30 Prozent der befragten 18- bis 29-Jährigen den Wohnort beeinflusst, bei 16 Prozent sogar die Familienplanung, wie eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Civey im Auftrag des Sozialverbands Deutschland (SoVD) ergab, die der Düsseldorfer «Rheinischen Post» (Donnerstag) vorliegt. Etwa jeder und jede vierte Befragte (24 Prozent) zwischen 30 und 39 Jahren musste ebenfalls die Familienplanung anpassen. Für ein Viertel (25 Prozent) der 30- bis 39-Jährigen sowie der 40- bis 49-Jährigen hatten die Kosten Auswirkungen auf den Wohnort. «Wenn die Frage, ob Menschen eine Familie gründen oder erweitern, zunehmend davon abhängt, ob sie sich eine geeignete Wohnung leisten können, dann entscheidet zunehmend der Geldbeutel über den Kinderwunsch», sagte die Sozialverbands-Vorstandsvorsitzende Michaela Engelmeier der Zeitung. Wohnen sei «damit längst nicht mehr nur eine Frage der Bezahlbarkeit, sondern auch der sozialen Sicherheit und der Freiheit, das eigene Leben planen zu können». # Mehr als die Hälfte muss sich einschränken Unter allen Befragten müssen sich laut Umfrage 53 Prozent eher stark oder sehr stark einschränken, 45 Prozent eher oder sehr wenig. Über starke Einschränkungen klagen etwa zwei Drittel (67 Prozent) der 18- bis 29-Jährigen, jedoch nur 40 Prozent der Menschen, die älter als 65 Jahre sind. Generell halten der Umfrage zufolge 48 Prozent der Befragten die Miete im Verhältnis zur Wohnung, die sie dafür bewohnen, für zu hoch, nur 5 Prozent halten sie für zu niedrig. Dass sich daran in der Zukunft etwas ändert, glauben nur 19 Prozent, mehr als die Hälfte (61 Prozent) glaubt dies nicht. Civey befragte den Angaben zufolge 2.500 Mieterinnen und Mieter Ende September online. epd
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Mit einem gigantischen Aufschlag will der neue Stadtrat in Bad Gandersheim in die neue Wahlperiode starten. 41 Tagesordnungspunkte hat Bürgermeister Niklas Kielhorn für die öffentliche Sitzung im Forum der Oberschule am kommenden Dienstag, 3.November 2026, angesetzt. Das lässt eine Marathonsitzung erwarten, die von allen Beteiligten einiges an Kondition im Kopf und Körper abverlangen wird. Aber, die Bürger und Bürgerinnen dürfen von den Neugewählten nun erwarten, „dass endlich Futter bei die Fische kommt“, wie es jüngst ein Stammtischler im Roswitha Café im E-Center einforderte.
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Unter dem Motto„sichtbar.stark.vernetzt“ lädt ein engagiertes Organisationsteam von Frauen aus Bad Gandersheim am 14. November 2026 von 10 bis 16 Uhr in die Stiftskirche Bad Gandersheim ein. Die Veranstaltung richtet sich an Frauen und FLINTA-Personen aus Bad Gandersheim und der Region und möchte Räume für Vernetzung, Austausch und gesellschaftspolitische Diskussionen schaffen. Die Veranstaltung findet im Rahmen des Roswithajahres statt. Mit der Stiftskirche wurde bewusst ein Ort gewählt, der eng mit dem Wirken der berühmten Gandersheimer Stiftsdame Roswitha von Gandersheim verbunden ist. Als erste bekannte deutsche Dichterin setzte sich Roswitha bereits vor über eintausend Jahren in ihren Schriften mit gesellschaftlichen Fragen, Machtverhältnissen und der Rolle von Frauen auseinander. Zahlreiche Veranstaltungen und Lesungen haben in diesem Jahr die Aktualität ihres Wirkens hervorgehoben. Mit sichtbar.stark.vernetzt wird dieser Gedanke weitergeführt. Im Mittelpunkt stehen die Menschen, die heute Bad Gandersheim und die Region prägen: Frauen und FLINTA-Personen aus unterschiedlichen Lebensbereichen, Generationen und Wirkungsfeldern kommen miteinander ins Gespräch, teilen Erfahrungen und machen ihr Engagement sichtbar. Das vielseitige Programm bietet den ganzen Tag über Möglichkeiten zur aktiven Beteiligung. Geplant sind unter anderem Impulsvorträge, Lesungen, Workshops, Gesprächsrunden, Podiumsdiskussionen sowie Informations- und Aktionsstände. Themen wie Frauengesundheit, politische Teilhabe, Selbstständigkeit, Migration, Inklusion, sexuelle Bildung sowie kommunalpolitisches Engagement werden aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet. Besondere Gäste aus Politik, Kultur, Bildung und Zivilgesellschaft werden ihre Erfahrungen einbringen und mit den Teilnehmenden diskutieren. Gleichzeitig soll die Veranstaltung vor allem eines sein: Ein Ort der Begegnung, an dem neue Kontakte entstehen, Ideen geteilt und Netzwerke geknüpft werden können von Frauen* für Frauen*. „Sichtbarkeit entsteht nicht von allein. Sie wächst dort, wo Menschen einander zuhören, Erfahrungen teilen und gemeinsam Zukunft gestalten. Mit sichtbar.stark.vernetzt möchten wir genau dafür Raum schaffen“, betont das Organisationsteam. Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei. Interessierte Frauen und FLINTA-Personen aus Bad Gandersheim und der gesamten Region sind herzlich eingeladen sich einzubringen, mitzudiskutieren und neue Impulse mitzunehmen. Alle, die nur kurz vorbeikommen möchten, um zuzuhören und die schöne Atmosphäre zu genießen, sind ebenfalls herzlichst willkommen. Erklärung: * Wir sprechen uns im Projekt mit „Du" an. * Frauen* bezeichnet alle FLINTA: Frauen, Lesben, intergeschlechtliche, nicht-binäre, trans und agender Personan
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An welchen Vorhaben und Projekten arbeitet die Stadt Göttingen gerade? Wie kann sich die Öffentlichkeit in diese Planungen einbringen? Und welche sonstigen Möglichkeiten gibt es, sich mit Ideen, Anregungen und Meinungen an der Stadtentwicklung zu beteiligen? Antworten auf diese und ähnliche Fragen liefert ab sofort das Beteiligungsportal der Stadt Göttingen. Unter dem Titel „Göttingen gemeinsam gestalten“ informiert die Stadt hier fortlaufend über städtische Vorhaben und Beteiligungsangebote. Das neue Portal erweitert den städtischen Web-Auftritt und ist ab sofort unter goe.de/beteiligung erreichbar. „Wie wollen die Menschen in unserer Stadt künftig leben? Diese Frage kann nur von den Göttinger*innen selbst beantwortet werden. Deshalb sollen sie auch da, wo es möglich ist, mitreden und Einfluss auf die Stadtentwicklung nehmen können“, sagt Oberbürgermeisterin Petra Broistedt. „Ich freue mich sehr, dass all diese Informationen und Angebote nun gebündelt auf einer zentralen Plattform dargestellt werden. Das Beteiligungsportal ist ein virtueller Ort der Information und der Mitgestaltung für alle, denen die Weiterentwicklung Göttingens am Herzen liegt.“ Stadtbaurat Frithjof Look fügt hinzu: „Beteiligung spielt in der Stadtentwicklung eine wichtige Rolle. Wir möchten den Menschen an unseren Planungsprozessen teilhaben lassen. Und wo es möglich ist, machen wir Angebote, sich aktiv mit Wissen, Anregungen oder Meinungen einzubringen. Beteiligung kostet am Anfang zwar etwas Zeit, aber das zahlt sich immer doppelt aus. Wenn die Stadtgesellschaft ihre Ideen, ihr lokales Wissen und auch ihre Kritik einbringt, entstehen am Ende Vorhaben, die im Quartier funktionieren und es stärken. Das unterstützt die Verwaltung, ermöglicht der Politik die richtigen Entscheidungen zu treffen und sorgt dafür, dass wir Göttingen gemeinsam zukunftsfähig gestalten. Das bietet das neue Portal Das Herzstück des neuen Portals bildet der Bereich „Planung und Beteiligung“. Hier sind alle Projekte und Vorhaben der Stadt in einer dynamischen Liste dargestellt. Sie zeigt, woran die Stadtverwaltung arbeitet, zu welchen Projekten es Neuigkeiten gibt und ob eine Beteiligung möglich ist. Nutzer*innen können die Liste unter anderem nach Themenbereichen und Stadtteilen sortieren oder sich die Vorhaben auf einer Karte anschauen. Ein Klick auf das jeweilige Vorhaben führt zu weiteren Informationen. Alle Vorhaben besitzen einen Steckbrief, in dem die wichtigsten Eckpunkte des Projekts zusammengefasst sind. Darunter fallen beispielsweise die Zielsetzung des Vorhabens, der Projektzeitraum, der Beteiligungsstatus und die Kosten. Zusätzlich gibt es für jedes Vorhaben eine ausführliche Beschreibung, aktuelle Meldungen, Kontaktmöglichkeiten sowie Informationen über die Öffentlichkeitsbeteiligung innerhalb des Vorhabens. Vergangene Beteiligungselemente werden zusammengefasst und geplante Angebote angekündigt. So wird transparent und nachvollziehbar, wie die Stadt Beteiligung in den einzelnen Projekten...
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HNA Northeim
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Polizeiinspektion Northeim
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In der Woche vom 02.11.2026 bis 08.11.2026 ist in folgenden Bereichen mit Geschwindigkeitskontrollen durch den Landkreis Northeim zu rechnen: Montag 02.11.2026, Raum: Kalefeld / Katlenburg-Lindau Dienstag 03.11.2026, Raum: Bad Gandersheim / Einbeck Mittwoch 04.11.2026, Raum: Uslar / Hardegsen Donnerstag 05.11.2026, Raum: Northeim / Nörten-Hardenberg Freitag 06.11.2026, Raum: Moringen / Dassel Die semistationäre Messanlage Alice wird voraussichtlich von Montag (02.11.2026) bis Montag (09.11.2026) im Raum Katlenburg-Lindau eingesetzt. Im gesamten Kreisgebiet muss darüber hinaus mit weiteren Kontrollen (durch fest installierte Messanlagen und auch die Polizei) gerechnet werden. Zu hohe Geschwindigkeiten sind nach wie vor die häufigste Todesursache im Straßenverkehr, bitte bleiben Sie achtsam. lpd/Fotos: FisWMG
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Tatort: Northeim, Albrecht-Dürer-Straße, Tatzeit: Montag, 26.10.2026, 20:25 Uhr, bis Dienstag, 27.10.2026, 08:00 Uhr In der Nacht zu Dienstag gelangte ein unbekannter Täter in der Albrecht-Dürer-Straße in einen unverschlossen am Straßenrand abgestellten Pkw. Er entwendete Bargeld aus einer Geldbörse. Es entstand ein Schaden im unteren vierstelligen Bereich. Personen, die in diesem Zeitraum Hinweise zur Tat geben können, werden gebeten, sich bei der Polizei Northeim unter der Telefonnummer 05551/9148-0 zu melden. Fahrzeuge sollten stets abgeschlossen werden. Wertgegenstände wie Bargeld, Geldbörsen oder Handys gehören nicht ins Auto, auch nicht für kurze Zeit. Mar
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Am letzten Donnerstag der Herbstferien stand bei der Bad Gandersheimer Stadtjugendpflege alles im Zeichen des Tanzes. Innerhalb von nur zwei Stunden lernten die Kinder im Rahmen eines Ferienpassangebots eine kleine Hip-Hop-Choreografie. Schritt für Schritt wurden die Bewegungen eingeübt und zu einer gemeinsamen Tanzfolge zusammengesetzt. Dabei waren Rhythmusgefühl, Konzentration und vor allem Freude an der Bewegung gefragt. Besonders hervorzuheben ist, dass die Anleitung von einer Nutzerin des Jugendraumes in der Marienstraße übernommen wurde und sie sich somit selbst aktiv in die Gestaltung des Ferienpassangebotes einbrachte. „Ich bin sehr froh und auch stolz auf meine Jugendliche, die dieses Angebot eigenständig umgesetzt hat. Mir ist es wichtig, für die Ideen und Vorschläge junger Menschen offen zu sein und ihnen die Möglichkeit zu geben, diese auch in die Tat umzusetzen. Wenn daraus dann ein Angebot entsteht, bei dem sich Jugendliche für andere Kinder engagieren, ist das ein tolles Zeichen und zeigt, was möglich ist, wenn man jungen Menschen Vertrauen schenkt“, freut sich Stadtjugendpfleger Andreas Hafner. Zum Abschluss präsentierten die Kinder stolz ihre einstudierte Choreografie den Eltern, die sie abholten. Der Auftritt bildete einen gelungenen Abschluss der Tanzaktion. Eine Wiederholung des Angebotes ist bereits absehbar. sbg / Fotos: Stadt Bad Gandersheim
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Die niedersächsischen Beherbergungsbetriebe begrüßten im August 2026 nahezu genauso viele Gäste wie im Vorjahresmonat. Wie das Landesamt für Statistik Niedersachsen (LSN) auf Basis vorläufiger Ergebnisse mitteilt, stieg die Zahl der Gästeankünfte gegenüber dem August 2025 geringfügig um 0,1% auf rund 1,9 Mio. Die Zahl der Übernachtungen verringerte sich dagegen auf knapp 6,1 Mio. (-2,0%). Während die Ankünfte und Übernachtungen der Gäste aus dem Inland leicht zurückgingen, entwickelte sich die Zahl der ausländischen Gäste positiv. Im Vergleich zum August des Vorjahres erhöhte sich die Zahl der Ankünfte ausländischer Gäste um 7,3% auf knapp 208.000. Die von ihnen gebuchten Übernachtungen nahmen um 4,3% auf über 505.000 zu. Mit über 1,3 Mio. Übernachtungen entfielen die meisten Übernachtungen erneut auf das statistische Reisegebiet Nordseeküste. Gegenüber dem August 2025 entsprach dies einem Rückgang von 6,0%. Auf den Ostfriesischen Inseln wurden annähernd 850.000 Übernachtungen gezählt (-0,5%). Positiv entwickelten sich u. a. die statistischen Reisegebiete Weserbergland (+5,0%), das Braunschweiger Land (+9,3%) sowie das Gebiet Unterelbe-Unterweser (+3,8%). Die durchschnittliche Auslastung der angebotenen Schlafgelegenheiten in Niedersachsen lag im August 2026 bei 45,1%. Die Betriebsart „Ferienzimmer, -wohnung, -haus, -dorf“ war zu knapp 56% ausgelastet; im Schnitt verweilten die Gäste dort 5,5 Tage. Die Hotels registrierten im August 2026 mehr als 720.000 Gästeankünfte und blieben damit die am stärksten nachgefragte Unterkunftsart. Camping-, Biwak- und Wohnmobilstellplätze konnten rund 358.000 Ankünfte verzeichnen. Ferienzimmer, -wohnungen, -häuser und -dörfer beherbergten fast 279.000 Gäste.
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Das Gandersheimer Boardinghouse hat sich mit einem beachtenswerten Medieninfo soeben an die Öffentlichkeit gewandt. Wir dokumentieren dieses Statement: Seit geraumer Zeit bereiten wir uns auf die After Work Veranstaltung in unserem Hause vor und freuten uns bereits den Kurpark an diesem Tag, in dieser tristen Zeit zu illuminieren. Die Vorbereitungen hierfür sind abgeschlossen, jedoch gibt es Momente im Leben die alles ändern. Am 17. Oktober 2026 ist Hannelore Kükemück nach kurzer Krankheit verstorben. Hannelore war nicht nur eine Bewohnerin unseres Hauses, sondern gehörte fest zu unserer Familie. Sie stand immer mit Rat und Tat zur Seite und förderte das Projekt Kurpark- Quartier wo immer es möglich war. Am 05. November im Anschluss der Trauerfeier von Hannelore Kükemück treffen sich die Familie und ihre Wegbegleiter im Boardinghouse zum Trauerkaffee. Wir haben lange überlegt, ob sich dieses mit einer lockeren Party vereinbaren lässt. Wir sind zu dem Entschluss gekommen, dass dies nicht zusammenpasst. Wir möchten, dass sich alle Wegbegleiter von Hannelore Kükemück stilvoll und in Ruhe noch einmal verabschieden können. Wir werden an diesem Tag den Kurpark an einer Stelle in Erinnerung an Hannelore Kükemück illuminieren. Es wird einen hellen roten Lichtschein als Gruß in den Himmel an sie geben. Dieses ist ein Zeichen der Dankbarkeit und Anerkennung von dem gesamten Boardinghouse- Team. Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis und werden einen Ersatztermin anbieten. An dem Abend hat das Restaurant normal geöffnet und wir bieten das volle à la carte Menü an. Danke Hannelore, mach‘s gut!" red/Foto: Boardinghouse
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Intendant Achim Lenz hat soeben das Programm des nächsten Theatersommers bekannt gegeben. Unter dem Motto „Alles dreht sich“ zeigen die Gandersheimer Domfestspiele in ihrer 68. Spielzeit vom 20. Juni bis 22. August 2027 vor dem Portal der Stiftskirche wieder vier Produktionen. Hinzu kommen im kommenden Jahr zwei Stücke auf der Studiobühne im Probenzentrum sowie ein umfangreiches Rahmenprogramm. Der Vorverkauf startet am Montag, 9. November. „Alles dreht sich – auf der Bühne und vielleicht auch ein bisschen in unserem eigenen Leben“, erläutert Intendant Achim Lenz das Motto der kommenden Spielzeit. „Mal schnell, mal langsam, mal völlig unerwartet. Alles dreht sich – um Liebe, um Freiheit, um große Träume und verrückte Ideen. Um Musik, die uns mitreißt, und Geschichten, die unsere Welt für einen Moment auf den Kopf stellen.“ Das gesamte Team freue sich darauf, mit dem Publikum im kommenden Sommer gemeinsam zu lachen, zu staunen, zu feiern, nachzudenken – und sich ein wenig aus dem Alltag drehen zu lassen, sagt Achim Lenz. Offiziell eröffnet wird die 68. Spielzeit am 25. Juni 2027 mit „Die Physiker“ von Friedrich Dürrenmatt: Was geschieht, wenn der Mensch über Wissen verfügt, dessen Konsequenzen er selbst nicht mehr kontrollieren kann? Was einmal gedacht wurde, kann nicht mehr zurückgenommen werden. Die Gandersheimer Domfestspiele setzen sich mit Künstlicher Intelligenz auseinander. Sarah Speiser inszeniert Dürrenmatts schwarze Komödie als klugen, spannenden und höchst unterhaltsamen Abend über die vielleicht entscheidende Frage unserer Zeit: Was dürfen wir wissen – und was müssen wir verantworten? Dürrenmatt treibt diese Frage mit schwarzem Humor und überraschenden Wendungen auf die Spitze. Zwischen Irrsinn und Wirklichkeit, Wissenschaft und Moral entsteht ein Theaterabend, der unterhält und zugleich den Blick auf eine Welt richtet, in der technische Möglichkeiten schneller wachsen als unsere Antworten darauf. Ein Klassiker, der plötzlich erstaunlich nah an unserer eigenen Gegenwart ist. Nach dem großen Erfolg der Beatles-Konzerte widmet sich Achim Lenz gemeinsam mit dem musikalischen Leiter Ferdinand von Seebach einer der größten Bands der Musikgeschichte: Queen. Die Gandersheimer Domfestspiele entwickeln mit „Somebody to love – das große Queen-Konzert“ einen neue Musiktheater-Abend mit den unsterblichen Songs von Queen – und der Darsteller von Freddie Mercury ist bereits gefunden (wird aber noch nicht verraten). Wie schon bei den Beatles wird Intendant Achim Lenz Regie und Buch übernehmen und gemeinsam mit Ferdinand von Seebach eine Show entwickeln, die Konzert, Theater und große musikalische Erzählung miteinander verbindet. Choreographin wird Theresa Löhle sein. Bohemian Rhapsody, Somebody to Love, We Will Rock You, Don’t Stop Me Now, The Show Must Go On – die Songs von Queen gehören zum Soundtrack mehrerer Generationen. Die Gandersheimer Domfestspiele wollen sie nicht einfach aneinanderreihen, sondern die Energie, die Geschichten und die...
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Nach einem jahrzehntelangen Rückgang ist die Zahl der Suizide gestiegen. Ein besonders starker Anstieg ist bei Frauen zu verzeichnen. Die Zahl der Suizide in Deutschland ist so hoch wie seit 1998 nicht mehr. 11.334 Menschen nahmen sich 2025 in Deutschland das Leben, 962 mehr als im Vorjahr (plus 9,3 Prozent), wie das Nationale Suizidpräventionsprogramm für Deutschland und die Deutsche Akademie für Suizidprävention am Mittwoch in Kassel mitteilten. Aus der Todesursachenstatistik für 2025 geht demnach hervor, dass nach einem jahrzehntelangen tendenziellen Rückgang die Zahl der Suizide seit 2020 um rund 23 Prozent gestiegen sind. Männer sind mit 69,2 Prozent weiterhin deutlich häufiger betroffen als Frauen, wie es hieß. Die Entwicklung der vergangenen Jahre zeigt jedoch eine zunehmende Annäherung der Suizidraten. Seit 2020 stieg die Zahl der Suizide bei Frauen um 54 Prozent, bei Männern um 13 Prozent. # Selbstvergiftung mit Arzneimitteln Besonders auffällig sei der Anstieg der Todesfälle durch Selbstvergiftung mit Arzneimitteln und anderen Substanzen. Bei Frauen erhöhte sich deren Zahl allein von 2024 auf 2025 von 1.073 auf 1.593. Damit entfällt rechnerisch nahezu der gesamte Anstieg der Suizidzahlen bei Frauen auf diese Gruppe von Todesursachen. Die Entwicklung falle zeitlich mit einer deutlichen Zunahme assistierter Suizide zusammen, hieß es. Drei Suizidhilfe-Organisationen meldeten für 2025 insgesamt 1.287 begleitete Suizide, nach 977 im Vorjahr. Im Februar 2020 hatte das Bundesverfassungsgericht das Verbot der geschäftsmäßigen Förderung der Selbsttötung aufgehoben. epd Wichtige Hinweise! Wenn Sie daran denken, sich das Leben zu nehmen, oder jemanden kennen, der suizidgefährdet ist, suchen Sie Hilfe. Die Telefonseelsorge ist anonym, kostenlos und rund um die Uhr erreichbar. Die Telefonnummern sind 0800/1110111 und 0800/1110222. Auch ein Kontakt per Chat und E-Mail ist möglich: www.telefonseelsorge.de
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Vor den Jugendprotesten am kommenden Wochenende sehen Polizei und Verfassungsschutz eine mögliche Instrumentalisierung durch Extremisten. Auf gewaltbereite Demonstrierende bereite man sich vor. Der Vorsitzende der Gewerkschaft der Polizei, Jochen Kopelke, befürchtet vor den angekündigten Jugendprotesten am kommenden Wochenende, dass es zu Ausschreitungen kommen könnte. «Unsere Sorge ist, dass gewaltbereite Gruppen die berechtigten Anliegen junger Menschen für ihre Zwecke missbrauchen und friedliche Demonstrationen unterwandern», sagte Kopelke dem «Handelsblatt» (Mittwoch). Insbesondere die Vernetzung über soziale Medien könne seiner Ansicht nach dazu führen, dass sich schneller gewaltbereite Gruppen den Protesten anschließen, er könne daher «gewaltsame Eskalationen nicht ausschließen». Die Polizei aber würde deeskalierend und gezielt gegen Gewalttäter eingreifen, sagte Kopelke. # Verfassungsschutz beobachtet Aufrufe zur Gewalt Auch der Verfassungsschutz hält eine Instrumentalisierung der Proteste von linksextremistischen Gruppen für möglich. Die Demonstrationsaufrufe der «GenZ regelt»-Gruppe verbreiteten auch Teile der linksextremistischen Szene, sagte die Behörde dem «Handelsblatt». Webseiten und soziale Netzwerke überwache die Behörde daher nach Aufrufen zur Gewalt. Es sei eine bekannte Vorgehensweise von linksextremistischen Akteuren, «vorhandene und legitime demokratische Diskurse zu beeinflussen, diese um ihre ideologischen Positionen zu ergänzen und gesellschaftlichen Protest zu radikalisieren», erklärte der Verfassungsschutz. epd
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Früher nutzten die Protestanten den Reformationstag zur Abgrenzung gegen Katholiken. Heute dient der Tag zur Selbstbesinnung. In neun Bundesländern ist der Reformationstag ein Feiertag. Am Reformationstag erinnern Protestanten in aller Welt an die Anfänge der evangelischen Kirche vor rund 500 Jahren. Die vom damaligen Augustinermönch Martin Luther (1483-1546) um den 31. Oktober 1517 von Wittenberg aus verbreiteten 95 Thesen gegen kirchliche Missstände wurden zum Ausgang einer christlichen Erneuerungsbewegung. Während der Gedenktag früher zur Abgrenzung der Protestanten gegen katholische Christen genutzt wurde, wird er inzwischen im Geist der Ökumene gefeiert. Der Reformationstag wird als Gelegenheit zur evangelischen Selbstbesinnung verstanden. Luther wollte die Kirche zum geistigen Ursprung der Botschaft des Evangeliums zurückführen. Die von ihm geforderten Reformen führten nicht nur zur Gründung der evangelischen Kirche. Auch die römisch-katholische Kirche hat sich seitdem grundlegend reformiert. epd
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Im Jahr 2000 wurde der Wilhelm Raabe-Literaturpreis erstmals von der Stadt Braunschweig und dem Deutschlandradio gestiftet. Seither gehört er zu den bedeutendsten literarischen Auszeichnungen. In diesem Jahr konkurrieren sechs Titel um den Preis. Die Shortlist für den mit 30.000 Euro dotierten Wilhelm Raabe-Literaturpreis 2026 umfasst fünf Autorinnen und ein Autor mit ihren Romanen. Hoffnungen auf die Auszeichnung können sich Shida Bazyar mit ihrem Roman «Die Lücken» und Helene Bukowski mit ihrer Geschichte «Wer möchte nicht im Leben bleiben» machen, wie die Stadt Braunschweig mitteilte. Ebenfalls nominiert sind Tomer Gardi mit seinem Buch «Liefern», Heike Geißler mit «Michaela Kohlhaas» sowie Lena Gorelik mit «Alle meine Mütter» und Kerstin Preiwuß mit «Wir alle». Die Preisverleihung soll am 7. November im Kleinen Haus des Staatstheaters in Braunschweig stattfinden. Im vergangenen Jahr ging der Preis an Jonas Lüschner für das Buch «Verzauberte Vorbestimmung». # Bedeutende Auszeichnung im deutschsprachigen Raum Der Wilhelm Raabe-Literaturpreis gehört zu den bedeutendsten literarischen Auszeichnungen im deutschsprachigen Raum. Er wird jährlich gemeinsam vom Deutschlandfunk und der Stadt Braunschweig vergeben. Gewürdigt wird stets ein in deutscher Sprache verfasstes erzählerisches Werk. Das alleinige Vorschlagsrecht obliegt einer neunköpfigen Jury. epd
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Wie viel Verantwortung steckt in der Haltung eines Hundes? Was darf ein Hund fressen, welche Berufe kann er ausüben und welche Bedürfnisse hat er? Mit diesen und vielen weiteren Fragen beschäftigten sich Kinder bei einer Ferienpassaktion der Bad Gandersheimer Stadtjugendpflege mit der erfahrenen Hundetrainerin Karina Kochan und ihrem Team. Diese nahmen sich viel Zeit, um auf die zahlreichen Fragen der Kinder einzugehen. Dabei vermittelten sie anschaulich und einfühlsam, worauf es im Umgang mit Hunden ankommt und warum es wichtig ist, die Bedürfnisse der Tiere zu kennen und zu respektieren. Natürlich durfte auch der direkte Kontakt zu den vierbeinigen Begleitern nicht fehlen. Zum Einsatz kamen “Jule“ und „Samy“, zwei Schulhunde die durch das Hundezentrum Hallensen ausgebildet wurden. Bei verschiedenen kleinen Übungen konnten die Kinder die Hunde näher kennenlernen. Ob bei der Futtersuche, beim Slalom durch eine von Kinderbeinen gebildete Gasse oder beim Durchlaufen eines Tunnels zwischen den Beinen der Kinder – die gemeinsamen Übungen sorgten für viel Freude und zahlreiche strahlende Gesichter. Doch neben dem Spaß stand vor allem eine wichtige Botschaft im Mittelpunkt: Ein Tier zu halten bedeutet Verantwortung – und zwar jeden Tag. Hunde müssen erzogen, artgerecht beschäftigt und regelmäßig ausgeführt werden. Das gilt bei Wind und Wetter ebenso wie an Tagen, an denen man selbst einmal müde ist oder es einem nicht so gut geht. Die Bedürfnisse des Tieres bleiben bestehen. Gerade deshalb sollte ein Hund – wie jedes andere Tier auch – nicht einfach unter dem Weihnachtsbaum landen. Die Bad Gandersheimer Stadtjugendpflege bedankt sich bei Karina Kochan und ihrem Team für die kindgerechte Vermittlung dieses wichtigen Themas. sbg / Fotos: Stadt Bad Gandersheim
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Im Hinblick auf mögliche Lieferengpässe von Arzneimitteln und bestimmten Wirkstoffen gibt der Niedersächsische Gesundheitsminister Dr. Andreas Philippi Entwarnung und rät daher von unsolidarischen Hamsterkäufen von Medikamenten ab: „Es ist eine positive Entwicklung, dass die Lieferengpässe bei Medikamenten in den vergangenen drei Jahren leicht gesunken sind. Die Engpasssituation ist zwar bei ausgewählten Medikamenten immer noch auf einem Niveau, das sicherlich nicht zufriedenstellen kann, aber ein Versorgungsmangel von Wirkstoffen ist höchst selten. Es wäre dennoch ratsam, wenn das Bundesministerium für Gesundheit auf nationaler Ebene eine Liste von Medizinprodukten und In-vitro-Diagnostika zusammenstellt, die als Grundlage für priorisierte Herstellungskapazitäten in Deutschland oder der Europäischen Union und ggf. für eine Bevorratung für Krisenszenarien zu berücksichtigen wären. Die Länder haben dies im Rahmen der Gesundheitsministerkonferenz an den Bund adressiert. Neben einer mittel- und langfristigen Stärkung der Versorgungssicherheit, können jedoch auch kurzfristige Maßnahmen, wie die erhöhten Erstattungsbeträge für Kinderarzneimittel zumindest einen Beitrag zur Versorgungssicherheit leisten. Die sehr dramatische Versorgungssituation, wie sie beispielsweise im Winter 2022/2023 bei den Fiebersäften für Kinder bestanden hat, in den vergangenen Wintern nicht mehr in dieser Form aufgetreten ist. Es gilt jetzt genau zu beobachten, wie sich die längerfristigen Maßnahmen auswirken, um bei Bedarf nachzusteuern. Es muss aber in aller Deutlichkeit gesagt werden, dass die Arzneimittelversorgung der Bevölkerung grundsätzlich sichergestellt ist und nur wenige Wirkstoffe von einem Versorgungsmangel betroffen sind. Von unsolidarischen Hamsterkäufen rate ich daher dringend ab. Lieferengpässe können damit sogar begünstigt oder verschärft werden und somit zusätzlich andere Patientinnen und Patienten gefährden, die Medikamente akut benötigen.“
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Polizeiinspektion Northeim
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Die Polizei berichtet soeben: In der vergangenen Woche wurde im Bereich Boffzen ein Pferd durch eine oberflächliche Schnittwunde im Halsbereich verletzt. Nach bisherigen Ermittlungen verschaffte sich ein bislang unbekannter Tatverdächtiger im Zeitraum von Donnerstag (22.10.2026, 19:30 Uhr) bis Freitag (23.10.2026, 16:00 Uhr) Zugang zu einer Pferdekoppel im Bereich südlich der Straße Trift in Boffzen. Nach Untersuchung durch eine Tierärztin besteht der Verdacht auf eine Schnittwunde im Halsbereich des Ponys. Hinweise auf das Tatmittel gibt es zum aktuellen Zeitpunkt nicht. Spuren eines Unfallgeschehens die zu einer derartigen Verletzung geführt haben könnten, wurden durch den Eigentümer des Tieres vor Ort nicht festgestellt. Die Polizei bittet Zeuginnen und Zeugen, die im genannten Zeitraum verdächtige Personen oder Fahrzeuge im Bereich der Straße Trift beobachtet haben oder sonstige sachdienliche Hinweise geben können, sich unter der Telefonnummer 05531-9580 bei der Polizei Holzminden zu melden. Tatzusammenhänge mit ähnlich gelagerten Vorfällen im Bereich Höxter werden geprüft.
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Am 27.10.2026, gegen 06:30 Uhr befährt ein 37-jähriger Berufskraftfahrer mit seinem Sattelzug mit voll beladener Kippmulde die B243 von Seesen in Richtung Osterode am Harz. Zwischen den Abfahrten Ildehausen und Kirchberg kommt er aus bislang noch ungeklärter Ursache alleinbeteiligt nach rechts von der Fahrbahn ins Bankett ab. Beim Versuch, das Gespann wieder auf die Fahrbahn zu lenken, verliert der Fahrer die Kontrolle, kollidiert erst linksseitig mit der Mittelschutzplanke und kommt schließlich in rechter Seitenlage auf der Fahrbahn zum Liegen. In Fahrtrichtung sind beide Fahrspuren durch das Gespann wie auch Ladung blockiert. In der Gegenfahrtrichtung ist die linke der beiden Fahrspuren von der durchbrochenen Schutzplanke und Trümmerteilen auf einer Länge von gut 500 Metern blockiert. Zu Folgeunfällen kommt es dabei nicht. Die Fahrtauglichkeit des Fahrzeugführers wurde umfassend geprüft. Dazu wurde durch speziell geschulte Beamte der Autobahnpolizei Göttingen das digitale Kontrollgerät ausgelesen und ausgewertet. Eine Beeinflussung der Fahrtauglichkeit konnte nicht festgestellt werden. Um mögliche austretende Betriebsstoffe aufzunehmen, wurde zudem die Feuerwehr zur Unfallstelle angefordert. Diesbezüglich waren keine Maßnahmen erforderlich. Auch ein vorsorglich angeforderter Rettungswagen konnte kurz nach Eintreffen wieder entlassen werden. Durch die Straßenmeisterei wurde für die Dauer der Bergungsmaßnahmen eine Vollsperrung des Streckenabschnitts eingerichtet, die voraussichtlich bis in die Nachmittagsstunden andauern wird. Der Sachschaden ist derzeit nicht zu beziffern, dürfte aber im mittleren 5stelligen Bereich liegen.
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Passend zur Jahreszeit wird beim Familienzentrum mobil mit bunten Blättern gebastelt und es werden leckere Apfel-Muffins gebacken. Die Angebote richten sich an Kinder mit ihren Familien. Kinder können auch ohne Begleitung kommen, dann ist eine Anmeldung notwendig. In Begleitung der Eltern ist auch eine spontane Teilnahme möglich. Über Anmeldungen freut sich die Projektmitarbeiterin Janina Wilharm unter der E-Mail-Adresse familienmobil@caritas-suedniedersachsen.de oder unter der mobilen Rufnummer 0151/40 246 787. Das aktuelle Programm ist zudem auf der Website www.caritas-northeim.de abrufbar. Montags Kalefeld Jugendraum, Neue Bahnhofstraße 1, 15.00 bis 16.30 Uhr 02. November: Wir backen Apfel-Muffins (ab 4 Jahren) 09. November: Wir sammeln Naturmaterialien (ab 4 Jahren) 16. November: Wir basteln mit bunten Blättern (ab 4 Jahren) 23. November: Bilderbuch-Kino (ab 4 Jahren) Dienstags Moringen Mütterzentrum, Lange Straße 33 03. November, 15.00 bis 16.30 Uhr: Wir backen Apfel-Muffins (ab 4 Jahren) 10. November, 09.30 bis 11.30 Uhr: Krabbelgruppe (0-3 Jahre) 17. November, 15.00 bis 16.30 Uhr: Wir basteln mit bunten Blättern (ab 4 Jahren) 24. November, 09.30 bis 11.30 Uhr: Krabbelgruppe (0-3 Jahre) Mittwochs Gillersheim Sporthaus, Grasweg 4b, 15.00 bis 16.30 Uhr 04. November: Wir backen Apfel-Muffins (ab 4 Jahren) Donnerstags Bodenfelde Alte Schule, Bastelzimmer 1. Etage, Amelither Straße 21, 16.00 bis 17.30 Uhr 12. November: Wir basteln mit bunten Blättern (ab 4 Jahren) 26. November: Bilderbuch-Kino (ab 4 Jahren) Dassel Ratskeller, Marktplatz 4, 15.00 bis 16.30 Uhr 05. November: Kreativ mit Blättern (ab 4 Jahren) Lindau Dorfgemeinschaftshaus, Hopfenbergstraße 6, 9.30 bis 11.30 Uhr 05. November: Krabbelgruppe (0-3 Jahre) 19. November: Krabbelgruppe (0-3 Jahre) Sievershausen St. Trinitatis Kirche, Försterweg 15, 9.30 bis 11.30 Uhr 12. November: Krabbelgruppe (0-3 Jahre) 26. November: Krabbelgruppe (0-3 Jahre)
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Erwartungsvolle Gesichter in der Corvinus-Kirche in Northeim. Die Premiere des neuen Stückes einer weiteren historischen Frauenfigur von und mit der Pastorin im Ruhestand Dorothea Speyer-Heise wird erwartet. Bevor die Autorin in die Rolle schlüpft, wurden die Gäste vom Kirchenvorstand der Corvinus-Gemeinde und dem Vorstandsvorsitzenden der Hospiz-Stiftung Region Einbeck-Northeim-Uslar herzlich begrüßt und auf den Abend eingestimmt. Einen Brief richtete die besorgte und bekümmerte Elisabeth an ihren Sohn Erich II., um ihn durch ihren Leibarzt überbringen und verlesen zu lassen. Die 1510 in Brandenburg geborene Prinzessin, die als zweite Frau im Alter von 14 Jahren mit dem 40 Jahre älteren Erich I. von Calenberg-Göttingen vermählt wurde, setzte nach dessen Tod 1540 die Reformation im Herzogtum durch. Unterstützung fand sie dabei von Antonius Corvinus, einem Schüler Martin Luthers, der in ihrem Auftrag die erste Calenberger Kirchenordnung verfasste. In ihrem Brief macht sie ihrem Sohn große Vorwürfe, weil er nach seiner Übernahme der Regentschaft wieder zum katholischen Glauben übergetreten war. Erich II. versuchte die Abkehr vom Protestantismus durchzusetzen und ließ Corvinus inhaftieren. Vertrieben aus ihrem Schloss in Hannoversch Münden und nach zwei Jahren in Armut in Hannover, zog Elisabeth 1555 nach Ilmenau zu ihrem zweiten Ehemann Graf Poppo von Henneberg, wo sie 1558 starb. Elisabeth von Calenberg legte nicht nur den Grundstein der Reformation in ihrem Herzogtum, mit dem Erlass einer Kirchen- und Klosterordnung schuf sie auch die Grundlage für die spätere Klosterkammer. In der Klosterordnung bestimmte sie, dass die Erlöse zugunsten von Armen und zur Förderung von Mädchen verwendet werden sollten. Musikalisch begleitete Christine Kuhr den Abend und schuf die Brücken zwischen den einzelnen Texten, die Dorothea Speyer-Heise mit einer großen Bandbreite von liebevoll und einfühlsam über zornig bis enttäuscht, kraftvoll und überzeugend darbot. Das Publikum dankte mit einem lang anhaltenden Applaus und großzügigen Spenden für die Hospiz- Stiftung für diesen schönen Abend. Auf dem Bild mit drei Personen: Dirk Ohlmer, Dorothea Speyer-Heise, Christine Kuhr. Fotos: HospizStiftung
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Vor den «Gen Z»-Protesten am Samstag mahnt der Bundesjugendring, die Anliegen junger Menschen ernst zu nehmen. Gesellschaftlicher Reichtum müsse zwischen und innerhalb der Generationen gerecht verteilt werden. Der Deutsche Bundesjugendring (DBJR) sieht in den geplanten bundesweiten «Gen Z»-Protesten eine legitime Kritik an realen Missständen. «Wer ungleiche Bildungschancen erlebt, keine bezahlbare Wohnung findet oder bei Entscheidungen über die eigene Zukunft kaum Einfluss hat, erwartet zu Recht politische Veränderungen», sagte die DBJR-Vorsitzende Daniela Broda am Dienstag in Berlin dem Evangelischen Pressedienst (epd). Sie erwarte von politischen Entscheidungsträgern, dass diese Kritik ernst genommen werde. Auch dürften die Demonstrierenden nicht «pauschal unter Gewaltverdacht» gestellt werden. «Wenn vor allem über mögliche Ausschreitungen gesprochen wird, geraten ihre politischen Anliegen aus dem Blick.» Junge Menschen müssten «erfahren, dass ihre demokratische Einmischung erwünscht ist». Gleichzeitig müssten konkrete Hinweise auf mögliche Gewalt ernst genommen werden. «Berechtigte Anliegen rechtfertigen keine Gewalt», sagte Broda. epd
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Am Sonntag, 8. November 2026, findet um 18.00 Uhr eine szenische Lesung der freien Theaterformation Stille Hunde mit dem Titel „Heine, ein Wanderer“ in der Torhaus-Galerie, am alten Stadtfriedhof, Kasseler Landstraße 1, in Göttingen statt. In dem Programm widmen sich Stefan Dehler und Christoph Huber dem Leben und Werk Heinrich Heines. Ausgangspunkt ist Heines Rolle als politischer Autor, Dichter und Beobachter seiner Zeit. Die szenische Lesung verbindet Texte, Briefe und biografische Stationen zu einem vielschichtigen Porträt. Im Zentrum steht Heine als Reisender zwischen Ländern, Sprachen und politischen Systemen. Einen frühen literarischen Erfolg landete der scharfblickende und scharfzüngige Rebell und Lebemann mit den Schilderungen seiner Wanderung durch den Harz, die ihn 1824 von Göttingen über Nörten und Osterode auf den Brocken, nach Goslar ins Ilsetal und zurück an die Leine führte. Das zwei Jahre später unter dem Titel „Die Harzreise“ als erster von vier Bänden mit Reiseberichten veröffentlichte Buch, gilt mit seinem Mix aus akkuraten Beschreibungen, satirischen Kommentaren, philosophischen Gedanken und eingestreuter Lyrik, aus Fakten und Fiktion, noch heute als Meilenstein des Genres. Seine Texte spiegeln Exil, Ironie und scharfe Gesellschaftskritik wider, ebenso wie poetische Verdichtung. Kartenvorverkauf Aufgrund des begrenzten Platzangebotes wird empfohlen, sich rechtzeitig Karten für die Lesung im Vorverkauf zu sichern. Diese sind zum Preis von 12,50 Euro (zuzüglich Vorverkaufsgebühr) in der Tourist-Information am Alten Rathaus erhältlich. Restkarten gibt es an der Abendkasse zum Preis von 15 Euro.
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Medizinstudierende wollen am Mittwoch in Göttingen für eine Reform ihrer Ausbildung und bessere Bedingungen auf die Straße gehen. Sie warnen vor einer Krise des Gesundheitssystems und fordern Nachbesserungen im Praktischen Jahr. Medizinstudierende in Niedersachsen wollen am Mittwoch in Göttingen für eine grundlegende Reform ihrer Ausbildung und des Gesundheitssystems auf die Straße gehen. Das System gerate durch leere Kassen und eine alternde Bevölkerung zusehends in eine Krise, teilte Mitorganisatorin Hannah Brüx am Dienstag in Göttingen mit. Unter dem wachsenden Versorgungsdruck litten die Arbeitsbedingungen aller Beschäftigten im Gesundheitswesen. Dringend notwendig sei eine Aktualisierung des Medizinstudiums, betonte Brüx. Die Ausbildung sei seit 2002 nicht mehr grundlegend angepasst worden. Bereiche wie Digitalisierung, Gendermedizin und die ambulante Versorgung fehlten in den Lehrplänen. Der ärztliche Nachwuchs werde für ein Krankenhaussystem ausgebildet, das so längst nicht mehr funktioniere. # Prekäre Bedingungen im Praktischen Jahr Besonders schwierig seien die Bedingungen im letzten Studienabschnitt, dem Praktischen Jahr, hieß es. Trotz ganztägigen Einsatzes in der Versorgung reiche die Aufwandsentschädigung im Regelfall nicht einmal aus, um die Miete zu bezahlen, erklärte die Mitorganisatorin. Ein Beschluss des Bundesrats vom 16. Oktober, der Studierenden erstmals zehn Krankheitstage in diesem Jahr zusichere, sei zwar ein Fortschritt, reiche aber längst nicht aus. epd
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Ein Gastwirt darf in seinem Lokal auch ungewöhnlich gestaltete Sitzmöbel aufstellen. Gästen ist zuzumuten, sich vor dem Hinsetzen mit deren Eigenschaften und Kippneigung «gedanklich zu beschäftigen», stellte das Frankfurter Oberlandesgericht klar. Wer eine ungewöhnlich gestaltete Sitzgelegenheit benutzt, muss selbst Vorsorge tragen, nicht umzukippen oder zu stürzen. Mit diesem Tenor hat das Oberlandesgericht (OLG) Frankfurt am Main in einem am Dienstag veröffentlichten Beschluss der Schmerzensgeldklage einer Restaurantbesucherin eine Absage erteilt. Das Restaurant war mit Designerstühlen ausgestattet, die die Form einer menschlichen Hand besitzen und bei denen die Sitzfläche nicht auf Stuhlbeinen, sondern lediglich auf einer einzelnen, an einen Arm erinnernden Säule ruht. (AZ: 9 U 104/25) Bei einem Sturz von dem Möbelstück hatte sich die Klägerin den linken Ringfinger gebrochen und 7.000 Euro Schadenersatz und Schmerzensgeld gefordert. Der Stuhl genüge nicht der DIN-Norm für Sicherheit, Festigkeit und Dauerhaltbarkeit von Sitzmöbeln im Nicht-Wohnbereich, hatte sie argumentiert. # Eigenes Verhalten an Eigenschaften des Möbels anpassen Bereits das Landgericht folgte dem nicht. «Nimmt der Gast auf einem Sitzmöbel Platz, bei dem es sich augenscheinlich nicht um einen klassischen Stuhl handelt, muss er sein Verhalten auf die besonderen Eigenschaften und etwaige Kippneigung anpassen», stellte auch das OLG klar. Der verwendete Stuhl sei «nicht seiner Art nach per se für den Gastronomiebereich ungeeignet» gewesen. Nach einem Hinweisbeschluss des OLG nahm die Klägerin ihre Berufung gegen das erstinstanzliche Urteil zurück, das mittlerweile rechtskräftig ist. epd
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Nachdem am Sonntagabend die Tankstelle in Einum ausgeraubt worden war (wir berichteten) kam es am Montagabend (26.10.2026) gegen 20:10 Uhr zu einem weiteren Überfall auf eine Tankstelle in der Berliner Straße in Schellerten. Den bisherigen Ermittlungen zufolge drohte der Täter auch in diesem Fall einer Angestellten Gewalt an und erbeutete im weiteren Verlauf eine mutmaßlich dreistellige Bargeldsumme, mit der er anschließend die Flucht ergriff. Die Tankstellenmitarbeiterin blieb körperlich unverletzt. Eine anschließende Fahndung mit mehreren Streifenwagen verlief zunächst ergebnislos. Am heutigen Dienstagmorgen (27.10.2026) gelang es der Polizei, im Stadtgebiet Hildesheim einen 33-jährigen Mann festzunehmen, der dem gegenwärtigem Ermittlungsstand zufolge im dringenden Tatverdacht steht, für beide Taten verantwortlich zu sein. Der Beschuldigte (zu seiner Identität gab es keine offiziellen Angaben) wurde im Laufe des Tages einem Richter vorgeführt, der den Vollzug von Untersuchungshaft gegen ihn anordnete. Anschließend wurde der Mann in eine Justizvollzugsanstalt gebracht. Die weiteren Ermittlungen im Zusammenhang mit den Überfällen dauern an. Das alles teilten Polizei und Staatsanwaltschaft in einem gemeinsamen Medieninfo mit. jpm
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Nach der Kommunalwahl tritt erneut Ernüchterung ein: Der Anteil von Frauen in den Räten und an der Spitze der Kommunen bleibt deutlich hinter ihrem Anteil an der Bevölkerung zurück. Frauen machen gut die Hälfte der Bevölkerung aus, sind aber in den kommunalen Parlamenten und Entscheidungspositionen weiterhin klar unterrepräsetiert. Zukünftig werden sieben von insgesamt 36 Landkreisen von einer Frau an der Spitze geführt. Auch die Region Hannover wird zukünftig von einer Frau geleitet – erstmalig in ihrer Gründungsgeschichte. Das heißt aber auch: Über achtzig Prozent der Spitzenpositionen werden von Männern besetzt. Im Kreistag Northeim liegt der Frauenanteil weiterhin deutlich unter 50 Prozent mit 28 Prozent: 14 von 50 Kreistagsabgeordneten sind weiblich. Ähnlich sieht es in vielen Stadt- und Gemeinderäten des Landkreises aus. Im Durchschnitt liegt der Frauenanteil bei 28 Prozent. Positiv hervor sticht die Stadt Bad Gandersheim: Dort sind neun von 22 Ratsmitgliedern weiblich. Dies entspricht einem Anteil von 41 Prozent. Schlusslicht bildet die Stadt Hardegsen mit gerade einmal fünfzehn Prozent. Hier wird es zukünftig zwanzig Männer und drei Frauen im Rat geben. Auf der Ebene der Hauptverwaltungsbeamt/innen sieht es ähnlich aus. Wird die Ebene des Landrates mit dazu gezählt, so sind von zwölf Posten drei Frauen gewählt wurden. Das entspricht 25 Prozent. Auch der Blick über den Landkreis hinaus macht deutlich, dass es sich nicht um ein lokales Einzelphänomen handelt. In Niedersachsen liegt der Frauenanteil in den Kom- munalparlamenten seit Jahren deutlich unter einem Drittel. Bundesweit zeigt sich ein ähnliches Muster: Je höher die politische Ebene und je mächtiger das Amt, desto seltener sind Frauen vertreten. Die Kommunalpolitik, in der viele Entscheidungen getroffen werden, die den Alltag von Familien, Pflegebedürftigen und Beschäftigten prägen, wird weiterhin überwiegend von Männern gestaltet. „Diese Zahlen sind kein Naturgesetz, sie sind das Ergebnis von Strukturen, die Frauen systematisch aus der Politik fernhalten oder ihnen den Weg erschweren. Wir brauchen parteiübergreifend klare Maßnahmen, um mehr Frauen zu gewinnen, zu unterstützen und sichtbar zu machen – von der Listenaufstellung über familienfreundliche Sitzungszeiten bis hin zu einer politischen Kultur, die Sexismus und Abwertung klar benennt und beendet“, fasst Julia Kögler, die Gleichstellungsbeauftragte des Landkreises Northeim, zusammen. Der Arbeitskreis der kommunalen Gleichstellungsbeauftragten im Landkreis weist da- rauf hin, dass die Unterrepräsentanz von Frauen in der Kommunalpolitik konkrete Folgen hat. Themen wie Care-Arbeit, Vereinbarkeit von Familie und Beruf, sichere und gleichberechtigte Teilhabe im öffentlichen Raum, geschlechtergerechte Haushaltsplanung und der Kampf gegen Gewalt an Frauen und Mädchen finden eher Gehör, wenn Frauen an den Tischen sitzen, an denen entschieden wird. Feministische Gleichstellungspolitik bedeutet, diese Perspektiven konsequent in den...
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Zum Monatswechsel veranstaltet der Kleintierzuchtverein F522 Harzhorn seine alljährliche Kleintierausstelung in Harriehausen. Nach dem erfreulichen Verlauf der Ausstellung 2025 mit vielen Gästen und gutem Wetter, freut sich der Kleintierzuchtverein in diesem Jahr hoffentlich genauso viele Besucher in die Halle von von Einem, Hüttenberg 1 in Harriehausen locken zu können. Am Samstag, 31. Oktober, zwischen 10:00 und 18:00 Uhr und am Sonntag, 01. Novee erobern, zwischen 10:00 und 14:00 Uhr möchte sich der Zuchtverein mit über 200 Tieren in Form von Kaninchen, Tauben und Hühnern präsentieren. Sie legen dabei wieder einen großen Wert auf die Rassenvielfalt und den direkten persönlichen Kontakt zu den Besuchern, welche sich auch wieder auf eine unglaublich detailreiche Dekoration in der Halle freuen dürfen. Für das leibliche Wohl in Form von Kaffee, Kuchen, Würstchen und Gulaschsuppe wird natürlich der Verein wie immer sorgen.
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Die Agentur für Arbeit Göttingen bietet am 4. November eine Informationsveranstaltung für Gründungsinteressierte an. Wissenswertes über finanzielle Fördermöglichkeiten sowie Seminar- und Coachingangebote für Existenzgründende stehen im Mittelpunkt. Mit von der Partie sind auch regionale Beratungsstellen. Die einen verwirklichen mit dem Schritt in die Selbständigkeit ihren Traum von beruflicher und unternehmerischer Freiheit. Andere träumen davon, ein bereits erfolgreich entwickeltes Konzept andernorts umzusetzen, wie es bei Franchise-Unternehmen möglich ist. Und für den einen oder die andere kann in einer freiberuflichen Tätigkeit eine Chance bestehen, Arbeits- und Familienzeit freier zu gestalten. Doch egal worauf sich die Motivation gründet: Der Schritt in die Selbständigkeit will gut überlegt sein. Zur Vorbereitung eines möglichen Gründungsvorhabens lädt die Agentur für Arbeit Göttingen Interessierte zu einer Informationsveranstaltung ein. Diese findet am Mittwoch, 4. November, im Berufsinformationszentrum (BiZ) der Agentur für Arbeit Göttingen, Bahnhofsallee 5. Die Veranstaltung beginnt um 10:00 Uhr. Besucherinnen und Besucher erwartet eine Übersicht über Förderprogramme, Unterstützungsmöglichkeiten, Beratungsangebote und Coachings. Neben der Agentur für Arbeit sind auch weitere Beratungsstellen mit von der Partie, um wichtige Aspekte bei Gründungsvorhaben vorzustellen und im Nachgang individuelle Fragen zu beantworten. Aus organisatorischen Gründen ist eine Anmeldung erforderlich: online unter www.eveeno.com/gut-vorbereitet-selbststaendig oder telefonisch unter der Rufnummer 0551 / 520-670. Unter www.arbeitsagentur.de/veranstaltungen findet sich online nicht nur eine Übersicht aller BIZ-Veranstaltungen, sondern auch viele weitere Veranstaltungen rund um die Themen Ausbildung, Arbeit und Qualifizierung.
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Ab Montag, 2. November, wird der Fliederweg in Sudheim (gehört zu Northeim) für den Verkehr voll gesperrt. Das berichtet soeben die Northeimer Stadtverwaltung. Grund sind Sanierungsabreiten am dortigen Kanal. Die Anwohner wurden bereits vorab über die Vollsperrung informiert, die nach aktuellem Stand bis zum 30. April 2027 andauern wird. Im Bereich der Langen Straße kann es während der Bauzeit aufgrund des zusätzlichen Baustellenverkehrs zu Verkehrsbehinderungen kommen.
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Polizeiinspektion Northeim
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Einen spektakulären Auftritt wird die harte Kultband Rammstein demnächst in Bad Gandersheim haben. Eines ihrer wildesten Konzerte wird laut Kinochefin Dr. Trude Poser auf der Leinwand im Gandeonkino in der Marienstraße in Bad Gandersheim zur Aufführung kommen. Die filmische Musikshow ist für alle Rammstein-Fans ein unbedingtes Muss. Es ist zu wünschen, dass die Poser alle Akustikaggregate in der Flimmerbude auf Volldampf schraubt. Nur so lässt sich Rammstein richtig geil genießen. Die weiteren Filme sind hier angedeutet. Die Grafik liefert Servicfakten wie gewohnt. Jetzt den Kinoabend planen und dann über sich ergehen lassen. Das macht Fun im Kino zuhause - natürlich im Gandeon. Der perfekte Urlaub Fortsetzung der starbesetzten Komödie „Das Perfekte Geheimnis“ rund um Elyas M’Barek, Jella Haase und Karoline Herfurth, Regie Bora Dağtekin: Die Freundesgruppe muss sich auf einem chaotisch verlaufenden Kurztrip in den Süden die Frage stellen: Gibt es ein Leben nach der Wahrheit oder ist ihre Freundschaft vorbei? - Nach den schockierenden Enthüllungen in „Das perfekte Geheimnis“ kehrt die beliebte Freundesgruppe um Leo (Elyas M’Barek), Carlotta (Karoline Herfurth), Simon (Florian David Fitz), Bianca (Jella Haase), Paul (Frederick Lau), Pepe (Wotan Wilke Möhring) und Maria (Jessica Schwarz) zurück – und diesmal führen ihre Wege in den sonnigen Süden. Matinée: Frau Winkler verlässt das Haus Im Jahr 2030 ist der ehemaligen Schauspielerin Frau Winkler (Angela Winkler) nichts mehr geblieben als ihre Tochter Emi (Laura Tonke) und Enkelin Billie Ihr geliebter Ehemann und Bühnenpartner ist viel zu früh verstorben; aus ihrer Trauer hat Frau Winkler nie ganz herausgefunden und sich immer ganz auf Emi verlassen. Als diese, ebenfalls Schauspielerin, ein Theaterengagement annimmt und endlich ihr eigenes Leben in die Hand nehmen will, ist ihre Mutter nach einem Unfall plötzlich auf intensive Hilfe angewiesen, und es muss schnell eine Lösung her: ein Pflegeroboter, den die Krankenkasse stellt. Frau Winkler fühlt sich gedemütigt, wehrt sich vehement gegen die maschinelle Zuwendung. Doch dann entwickelt sich eine unerwartete Freundschaft zwischen der 80-Jährigen und dem äußerst „belesenen“ Roboter, den sie Pawlowitsch nennt und der zu ihrer Verzückung wunderbar Tschechow rezitieren kann. Rammstein - Live in Mexico City ..... Specials Musik im Gandeon Die World Stadium Tour der Band kommt am 4. November 2026 weltweit auf die große Leinwand! Auch das Gandeon ist dabei! - Rammstein – Live in Mexico City ist ein neuer Konzertfilm, der einen der prägendsten Momente der fünfjährigen Stadion-Welttournee der Band festhält. Der Film wurde an drei ausverkauften Abenden im 65.000 Zuschauer fassenden Foro-Sol-Stadion in Mexico City aufgezeichnet. Regie führte Paul Dugdale, der bereits 4x für GRAMMY® nominiert, zwei Primetime Emmy® Awards gewonnen hat. Mit 20 Songs aus der gesamten Karriere der Band - darunter „Du Hast“, „Sonne“, „Ich Will“ sowie „Te Quiero Puta!“ als Finale in...
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Tatort: Einbeck, Marktplatz 20, Drogeriemarkt, Tatzeit: Montag, 26.10.2026, 11:40 Uhr. Die Polizei berichtet soeben: Am gestrigen Vormittag kam es zu einem Diebstahl in einem Drogeriemarkt in Einbeck. Die 25-jährige Beschuldigte entwendete Ware im Wert von ca. 250 Euro. Beim Verlassen des Marktes verlor sie ihre Geldbörse mit ihrem Personalausweis. Somit konnte die Beschuldigte eindeutig identifiziert werden. Weiterhin wurde bekannt, dass sie angeblich wenige Tage zuvor ebenfalls einen Diebstahl in dem Drogeriemarkt begangen hat. Die Polizei Einbeck hat dazu die Ermittlungen aufgenommen. pfa
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Ein beeindruckender Blick auf einen engagierten Menschen, der sich seinem Heimatort Echte in unglaublicher Weise verpflichtet fühlt. Ortsheimatpfleger Detlef Mennecke in seinem Arbeitszimmer, das die ganze Fülle siedlungsgeschichtler Grundlagen für seine einmaligen Chroniken auf einen Blick offenbart. Echte hat ihm viel historisch wertvolles Bewußtsein zu verdanken.
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Für das kommende Wochenende sind bundesweit Demonstrationen des Bündnisses „Gen Z regelt das“ angekündigt. Die Deutsche Polizeigewerkschaft (DPolG) setzt auf friedliche Proteste und betont das konsequente Vorgehen der Sicherheitsbehörden bei der Durchsetzung des Versammlungsrechts als auch die Gewährleistung der Sicherheit aller Beteiligten. Sollten Einsatzkräfte angegriffen werden, fordert die DPolG ein hartes Durchgreifen sowie schnelles und konsequentes Handeln der Justiz. Besonders kritisch bewertet die DPolG die Gefahr, dass gewaltbereite linksextreme sowie islamistische Gruppierungen die Proteste unterwandern könnten. Die Mobilisierung über soziale Netzwerke sowie die zeitliche Überschneidung mit Halloween stellen die Sicherheitsbehörden vor zusätzliche Herausforderungen. Tausende Polizistinnen und Polizisten werden im Einsatz sein, um die Demonstrationen am Wochenende abzusichern und das im Grundgesetz verankerte Versammlungsrecht zu schützen. Der Bundesvorsitzende der DPolG, Heiko Teggatz, betont, dass Meinungsfreiheit kein Freifahrtschein für Gewalt sei. Bei den Ausschreitungen im Rahmen der Schülerproteste in Frankreich und Italien wurden über 1.000 Einsatzkräfte verletzt. Die DPolG zeigt sich mit ihnen solidarisch und wünscht den betroffenen Kolleginnen und Kollegen eine gute physische und psychische Heilung. „Unsere Polizistinnen und Polizisten sind gut ausgebildet und können derartige Lagen hochprofessionell bewältigen. Die Versammlungsbehörden und Polizeien werden das Versammlungsrecht schützen. Dazu gehört auch die konsequente Einhaltung von Auflagen“, so Heiko Teggatz. „Das Vermummungsverbot gilt selbstverständlich auch am Reformationstag und in der Halloween-Nacht. Gruselige Linksextremisten oder Islamisten brauchen ohnehin keine Maske. Wenn sie diesen Tag nutzen, um vermummt Straftaten zu begehen, werden meine Kolleginnen und Kollegen hart durchgreifen“, so der DPolG-Bundesvorsitzende.
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Freiwilliges Gruseln an Halloween kann der menschlichen Psyche guttun, sagt der Angstforscher Borwin Bandelow. Er rät Eltern jedoch zu einem altersgerechten Maß für Kinder. Der Göttinger Angstforscher Borwin Bandelow sieht im Schaudern an Halloween und zu anderen Anlässen einen heilsamen Effekt für die Psyche. Erkenne der Mensch nach dem ersten Schreck das Ausbleiben einer echten Bedrohung, schütte der Körper Endorphine aus und sorge so für ein gesteigertes Wohlbefinden, sagte Bandelow dem Evangelischen Pressedienst (epd). Gerade furchtsame Menschen könnten von diesem biologischen Ablauf profitieren, betonte der Wissenschaftler. Wenn Ängste humorvoll aufgegriffen würden, könnten Betroffene lernen, besser mit ihnen umzugehen. «Das wirkt wie eine Art spielerische Selbsttherapie», erklärte der Experte. # Wendung ins Lustige Bei Kindern kommt es Bandelow zufolge vor allem auf die richtige Dosierung an. Eltern bräuchten nicht gleich psychologische Schäden zu befürchten, wenn der Nachwuchs mit Schreckgestalten konfrontiert werde. «Man sollte immer darauf achten, dass es bei der suggerierten Gefahr eine Wendung ins Lustige gibt», sagte der Professor für Psychiatrie. Als Beispiel nannte er ein Gespenst, das sich selbst vor Kindern fürchte. Welche Schreckensbilder Furcht erzeugten, sei an das jeweilige Alter gekoppelt. Während sich Vier- bis Sechsjährige vor Hexen, Zauberern oder Geistern fürchteten, entwickelten sich in den ersten Schuljahren eher Phobien vor Blut und Verletzungen. Entscheidend bleibe daher, den Grusel altersgerecht zu gestalten, damit Kinder Vergnügen empfänden und nicht in Überforderung gerieten. epd/Foto: FisWMG
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„Et sind Lögen, de du segst, edder min Bök mot leigen.“Unter diesem ungewöhnlichen Titel lädt die Tourist- Information Northeim am Samstag, 31. Oktober 2026, zu einer besonderen Stadtführung anlässlich des Reformationstags ein. Gemeinsam mit Stadtführer Dr. Heinz Elliehausen begeben sich die Teilnehmenden auf die Spuren der Reformation und verfolgen den Weg zu ihrer Einführung in Northeim. Mit der Veröffentlichung seiner 95 Thesen im Jahr 1517 wollte Martin Luther ursprünglich keine neue Kirche gründen. Vielmehr wandte er sich gegen Missstände innerhalb der Kirche – insbesondere gegen den Ablasshandel – und forderte Veränderungen. Was daraus entstand, sollte Kirche, Gesellschaft und das Leben der Menschen grundlegend verändern. Doch wie erreichten die Ideen der Reformation Northeim? Wie wurden sie aufgenommen, welche Widerstände gab es und wann setzte sich die neue Lehre schließlich in der Stadt durch? Dr. Heinz Elliehausen nimmt die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit auf eine Reise in diese bewegte Zeit. An verschiedenen Stationen in der Innenstadt zeigt und erläutert er, wie sich der Weg zur Einführung der Reformation in Northeim entwickelte und welche Spuren diese Zeit bis heute im Stadtbild hinterlassen hat. Dabei richtet sich der Blick nicht nur auf Martin Luther und die großen kirchengeschichtlichen Zusammenhänge. Im Mittelpunkt steht vor allem Northeim selbst: die Menschen, die damaligen Verhältnisse und die Veränderungen, die mit der Reformation in der Stadt Einzug hielten. Die Führung beginnt um 18 Uhr vor der Tourist-Information im Reddersen-Haus, Am Münster 6.
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HNA Northeim
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Mit einer Kranzniederlegung am Gedenkstein für die jüdischen Bürgerinnen und Bürger Northeims wird die Stadt Northeim der Opfer der Pogromnacht gedenken. Die Kranzniederlegung findet am Montag, den 9. November um 18.00 Uhr am Entenmarkt statt. Gestaltet wird die Gedenkveranstaltung durch Beiträge von Mitgliedern des ökumenischen Arbeitskreises. Anlässlich der Kranzniederlegung erfolgt eine kurze Sperrung, von ca. 17:45 Uhr bis 19:15 Uhr, während der Kranzniederlegung für Kraftfahrzeuge im Bereich der Straßen „Am Kalandhaus“, „Entenmarkt“, „Braunschweiger Gasse“ und „Rathausgasse“. Eine Zu- und Abfahrt zu den Stellplätzen hinter den Häusern „Häuserstraße“ Nr. 17-21 ist von der Häuserstraße aus möglich. Die Zufahrt zu dem öffentlichen Parkplatz in der „Braunschweiger Gasse“, sowie zu den privaten Stellplätzen hinter den Häusern „Entenmarkt“ 15-18 und „Am Kalandhaus“ ist für die Zeit der Gedenkveranstaltung nicht möglich. Die Abfahrt kann aber über die „Braunschweiger Gasse“ und der „Rathausgasse“ erfolgen. Die Anlieger werden um Beachtung gebeten.
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Der Ausbau des Glasfasernetzes in Northeim schreitet weiter voran. Im Auftrag der Deutschen Glasfaser werden in dieser Woche die Bauarbeiten in folgenden Straßen durchgeführt: Freiherr-vom-Stein-Straße Im Schliepas Von-Humboldt-Straße Am Kleefeld Die Stadt Northeim bittet die Anwohnenden um Verständnis und Beachtung.
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Technik
Smart Home
Home Assistant, Automatisierung und Technik rund ums Zuhause.
Netzwerk
Private Infrastruktur, Server und digitale Dienste für Sebold und Bodenstein.
Digitale Projekte
Eigene Projekte, Experimente und interessante Technik-Themen.